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Borerinnerung. — Jeder Berechnung dieſer Art muß aber bekanntlich vorausgehen:
2.) die Berichtigung und Defeſig ung der Grenze des Waldes, der taxirt werden ſoll:
a.) die Meſſung, Kartirung und Berechnung deſſelben: 3.) die Eintheilung in Haupttheile und in Diſtrikte oder Jagen:
uichen, win 4.) die Beſtimmung der künftigen Holzerziehungs⸗Methede für jede wia
. Holzart:
iebezeit, umn
ricket, daß nn 5.) die Unterſuchung des Zuwachſes an den ſchon erwachſenen Bäumen,
n and Kiſte nach Verſchiedenheit der Holzart, des Alters, des Bodens, und der Lage:
6.) die Beſtimmung der Umtriebszeit für jede Holzart, und
1, und bemain, 7.) die Unterſuchung des periodiſchen Ertrages, welchen jede Holzart,
Generalet bey der beſtimmten Behandlungsart und Umtriebszeit, auf gutem,
Anweiſung uhh mittelmäßigem und ſchlechtem Boden, Morgenweiſe liefern wird. Erſt nach Endigung dieſer wichtigen Vorarbeiten kann die Taxation ſelbſt vorgenommen werden.
übrig.— da
felgende häßn Daß, und wie alles dieſes geſchehen ſey,— dieß werden wir nun beſtimmt und ſo kurz, wie
ewir zur Häte⸗ möglich, zu entwickeln ſuchen.—
ſe ganze bihen
dah 4 2 de wen Gh I. Von Berichtigung und Befeſtigung der Grenze.
eckte Ziel un Die Grenzen der herrſchaftlichen Waldungen in dieſem Forſte ſind im Jahre 1802 von der dazu ernannt geweſenen beſondern Commiſſion, die aus dem Amtmann Wilhelmi zu Hehenſtein und Oberföorſter Eichel zu Hubertusburg deſtand, allerwärts herichtiget, und auf allen Winkeln mit gehauenen und nume⸗ rirten Steinen beſetzt worden. Auch hat man in demſelben Jahre die Entfernungen der Steine und die Winkel, die ſie bilden, durch den nun verſtorbenen Feldmeſſer Hofmann von Roſenthal geometriſch auf⸗ nehmen, und nicht nur eine planmäßige Grensvermeſſungs⸗ Tabelle, ſondern auch ein lega⸗ nungen uf Gan les Gre nzprotoeoll derferdigen laſſen. hen Unſdn, er ertheiu en, nach naht
eſie wunnu irde man aifls en dorfen, 3 berzeugen dn
Eben 3 it die Landesgrenze gegen das gräͤflich hohenhorſtiſc⸗ vollkommen berichtiget und von ke ner Irrung etwas bekannt.
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