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articulatur; pone hanc alia minor cavitas ſemicircularis
cum radii capitulo rotundo nexa. Inferioris capitulum
parvum rotundum lateraliter a ſinu radii ſuſcipitur; apo-
phyſis adeſt ſtiloidea ad carpum melius firmandum, cum interiecta foveola.
Commexio: ſuperius cum oſſe humeri, mlerius cum car- po, et lateraliter cum radio.
Subſtantia: Vſus: ad flectendum zatendemäumale antibrachium.
cadem quae ofſis hunieri.
Oſſa vade
Situs: in antibrachii latere externo et bererior(Tab. VII. fig. 1. m.).. gura: antecedentibus breviora, magis teretia, ſupe- ius gracilia, inferius craſſa.
Diwiſio: in corpus ct ambas extremitates. pore notetur margo interior acutus, cui modo deſcriptum inſcritur ligamentum interoſſeum, ſuperficies ſuperior paulo concava, inferior non nihil convexa.
In cor-
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Ertremitates: ſuperior capitulo gaudet rotundo(Tab. VII. fig. 1. t.), leviter excavato, cum humero articulante, ſub quo collum et dein tuberoſitas quaedam, inſertioni muſculi bicipitis brachii deſtinata(Tab. VII. fig. 1. w.). In ferior(Tab. VII. fig. I. z.) quaſi quatrilatera, ampla cavi- tate glenoidea ad recipiendum carpum donata(Tab. VII. fig. 1. X.); ab externa eius facie apophyſis prominet non- nihil acuminata, interna contra inciſura quadam ſemilunari excavata, cum ulna articulante.
Connexio: ſuperius cum oſſe humeri, ad latus cum ul- na, et inferius cum ofſibus carpi.
Subſtantia: ſicut antecedentium oſſium fiſtuloſorum.
Vſus: antibrachium firmant,
impediunt, ſimulque pronationem et ſupinationem manus iuvant.
eius fragilitatem crebram
Oſa carpi.
Nomina eorum iam ſupra(pag. 4.) indicata ſunt.
Situs: inter oſſa antibrachii et etacarh(Tab. VI. 1ab. VII. fig. 3. n. n.).
Figura: quamvis generatim et ſpeciatim conſiderata valde irregularis, unicuique tamen, ob quandam cum aliis rebus ſimilitudinem, nomen peculiare impoſuerunt.
Diviſio-: octo ſunt oſſa a ſe invicem diſtincta, duabus ſeriebus poſita, per nexum mutuum duas ſuperficies, ex-
ternam
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Oberarmknochen anſchlieſt; unterhalb zur Seite derſelben eine andere kleine Aushoͤlung, mit der die obere Endigung des Spindelknochens in Verbindung ſteht. Die untere hat einen kleinen runden Kopf, der ſeitwaͤrts von einer Hoͤlung des Spindelknochens aufgenommen wird, auch einen griffel⸗ foͤrmigen Fortſaz, zu beſſerer Befeſtigung der Handwurzel, und zwiſchen beiden eine kleine Hoͤle. öuſammenhang: oben mit dem Armknochen, unten mit der Handwurzel, und zur Seite mit dem Spindelknochen.
Subſtanz: wie die des Oberarms. Nuzen: zur Beugung und Ausſtrekung des Oberarms.
b Die Spindelknochen.
Lage: an der aͤuſern und obern Seite des Vorderarms (Tab. VII. fig. 1. m.).
Geſtalt: kuͤrzer als die vorigen, dabei etwas mehr rund, oben duͤnn und unten dik.
Eintheilung: in den mittlern Theil und zwei Endigun⸗ gen. Am Koͤrper bemerkt man einen inwendigen ſcharfen Winkel, woran das vorerwehnte Knochenband befeſtigt iſt, und die obere etwas ausgehoͤlte, und die untere etwas ge⸗ woͤlbte Flaͤche.
Endigungen: die obere hat einen runden und flach ausgehoͤlten Kopf(Tab. VII. fig. 1. t.), der mit dem Arm⸗
knochen im Gelenk ſteht, unter demſelben den Hals, und
gleich vor denſelben eine hoͤkerichte Erhabenheit zur Befeſti⸗ gung des zweikoͤpfichten Armmuskels(Tab. VII. fig. 1. w.). Die untere(Tab. VII. fig. 1. z.) groſe faſt vierekichte hat eine breite flache Hoͤle zur Aufnahme der Handwurzel(Tab. VII. fig. 1. X.); an der aͤuſern Seite einen etwas erhabenen Fort⸗ ſaz, an der innern hingegen den kleinen Ausſchnitt, der mit der Ellenbogenroͤhre im Gelenk ſteht.
Zuſammenhang: oberwaͤrts mit dem Oberarmknochen, ſeitwaͤrts mit dem Ellenbogenknochen, und unterwaͤrts mit der Handwurzel.
Subſtanz: wie der vorhergehenden Roͤhrknochen ihre.
Nuzen: den Vorderarm ſtaͤrker und weniger zerbrech⸗ lich zu machen, und nebſt dem das Einwaͤrts⸗ und Auswaͤrts⸗ Beugen der Hand zu befoͤrdern.
Die Knochen der Handwurzel.
Mamen derſelben ſind ſchon oben(Seite 4.) angezeigt worden.
Lage: wiſchen den Vorderarmknochen und der Mit⸗ telhand(Tab. VI. Tab. VII. fig. 3. n. n.).
Geſtalt: ohnerachtet ſolche im Ganzen und Einzeln betrachtet aͤuſerſt unregelmaͤſig iſt, hat man doch jedem, we⸗ gen einiger Aehnlichkeit mit andern Dingen, einen beſon⸗ dern Namen gegeben.
Eintheilung: es ſind acht unterſchiedene Knochen, die in zwei Reihen neben einander liegen, und durch ihren Zu⸗ ſammenhang eine aͤuſere gewoͤlbte und eine innere ausgehoͤlte
Flaͤche
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