en Schnekengan) i g; der ſi an de
mn des Getiypes grad.
wirdelbeinen, Ruͤken, und a Dan, und dem Scjwan
vieles mit anander gemein erflliſſige Widderholungen; zu und nur das beſonders an⸗ übrigen abweichen.
erhaupt bemerkt man: hewerbbeine te.
mittlern Theil des Rumyfs, t ans heilige Vein. en der Seite betrachtet und dindung ſid ſo iſ das Rä⸗ eblätter auswaͤrts, gegen die und gegen das heilige Bein n, es iſt dabei die Geſtalt furmig, das iſt, die ohern reiter. ohnlich vier und zwanzig un⸗ oberſten werden Halswirbel⸗ kenwirbelbeine, und die fuͤnf ennt. Bisweilen findet man erſonen, acht Halswirbelbeine. den Wiebelbeins iſt der mit⸗ Theil, ſeine obere und un⸗ doch bei den Halswirdelbei⸗ , und wird mit einer Knor⸗
herſte mit dem Hinterhaupls⸗
lbſt und zum Theil mit den
helligen Bein.
und an den Fortſähen ſehr wwas feſter.
n: deren ſind an jiden Wr⸗ ef aufwaͤrts/ und zwei ſcie ſef
wei Querfortſihe ju beiden dder die Grate. tein groſes laͤng⸗ n Fortſi⸗ enommen
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Fe, 19
per quatuor diſtinctis inciſuris, inter corpus et pophyles
transverſales, ſuperne et inferne donatae; quae, ſi con- currunt cum adiacentium vertebrarum inciſuris, ad latera ſpinae dorſi foramina conſtituunt, lateralia dicta, nervis ſpinalibus egreſſum praebentia.
VFſus: ſpina dorſi, fulcrum corporis praecipuum, flexi- ſitate ſua diverſimode motus facilitat, medullamque ſpina- lem defendit.
In vertebris ſeciatim conſiderandum, et quidem primo in vertebris colli, quod earum corpora(Tab. IX. K. Tab. XIII. fig. 3. K. K.) reliquis graciliora, apophyſibus tranſverſis perforatis(Tab. XI. N. N. N.), hisque et ſpinoſis poſterioribus bifurcatis gaudeant(Tab. XIII. fig. 3. m. mem.)
X
Prima colli vertebra alias, quoniam caput ſuſtentat, At- las dicta, proprie quidem corpore et apophyſi ſpinoſa de- ſtituitur, unde circulo potius quaſi oſſeo haud abſimilis, ſed craſſiſſimas amplasque habet apophyſes obliquas, qua- rum ſuperiores leviter excavatae proceſſus occipitis condy- loideos amplecqtuntur. Locus, quem in aliis vertebris cor- pus occupat, apophyſi dentiformi ſequentis vertebrac ex-
pletur, et haec apophyſis ligamento tranſverſali proprio ne-
Gitur et firmatur.
Secunda colli vertebra craſſiſſimo corpore craſſiſſimaque inter omnes colli vertebras apophyſi ſpinoſa gaudet, apo- phyſique peculiari ex corporis ſui ſuperficie ſuperiori per- pendiculariter exſurgente donata, ob ſimilitudinem cum den- te canino, dentiformis ſeu odontoides appellata, cum ſu- prema vertebra„ mediante ligamento paulo ante tranſverſali dido, cum magno autem occipitis foramine per ligamen- tum cohaeret, caputque in trunco fulcit atque ſuſtentat. Ca- put cum collo vertendo, inter has ſupremas vertebras ro- tatio peragitur, unde, quia rotae inſtar circa axem move- tur, Axis vel Epiſtropheus dicitur.
Tertia, quarta, quinta et ſexta colli vertebra, quia a re-
liquarum proprietatibus ſupra expoſitis parum recedunt, numeris ſolum diſtinguuntur. Et ſeptima prioribus ſimillima, exceptis apophyſi ſpinoſa paulo longiori, et tranſverſis la-
tioribus, unde haec et prominens vertebra audit(Tab. IX.
0. O.)
In vertehris dorſi(Tab. I. IX. XI. XIII. P. P.) animadver- tuntur: corpora earum verſus inferiora magis voluminoſa et lata, ſuperficies ambas oſtendunt planiores, ad latera pro coſtarum adhaeſione tenellis exciſuris inſtructae ſunt; apophyſibus transverſis impreſſac foveolae coſtas firmant; ſpinoſae declives(Tab. XIII. fig. 3. v. v. v.) invicem ſibi in- cumbunt, praeter ſuperiores et inferiores, quae magis di- ſtant.
In vertebris lumborum(Tab. IX. XI. XIII. Q. Q.) praeter generalia iam indicata, ſequentia adhuc veniunt conſideran- da;
nen Bedekungen liegt; naͤchſtdem hat jedes noch vier beſon⸗ dere Aushoͤlungen, nemlich zwiſchen dem Koͤrper und den Querfortſaͤzen oberwaͤrts und unterwaͤrts; ſo lang nun die Wirbelbeine mit einander verbunden ſind, entſtehen hieraus
an den Seiten des Ruͤkgrads Loͤcher, wodurch die Ruͤkenmarks⸗
nerven herauslaufen, und die man die Seitenloͤcher nennt.
Muzen: das Ruͤkgrad iſt eine vorzuͤgliche Stuͤze des Koͤrpers, hilft zu vielerlei Bewegungen und beſchuͤßt das Ruͤkenmark.
An den Wirbelbeinen inſonderheit iſt zu bemer⸗ ken, und zwar erſtlich an den Halswirbelbeinen, daß ihre Koͤrper(Tab. IX. K. Tab. XIII. fig. 3. K. K.) gegen die uͤbri⸗ gen gerechnet, duͤnner, und die Querfortſaͤze durchloͤchert ſind(Tab. Xl. N. N. N.); dieſe Querfortſaͤze, wie auch die hintern graͤtichen haben gedoppelte Spizen(Tab XIII. fig. 3. m. m. m.).
Das erſte Halswirbelbein, das ſonſt auch der Atlas genennt wird, hat eigentlich gar keinen Koͤrper, auch keinen graͤtichen Fortſaz, daher es faſt einem knoͤchernen Ring aͤhn⸗ lich iſt, hingegen die dikſten ſchiefen Fortſaͤze, wovon die beiden obern ausgehoͤlt ſind und die Gelenkfortſaͤze des Hin⸗ terhauptbeins aufnehmen. An der Stelle, wo bei andern Wirbelbeinen der Koͤrper iſt, liegt bei dieſem der zahnfoͤr⸗ mige Fortſaz des folgenden Wirbelbeins, um welchen ein eigenes Band queruͤber geht.
Das zweite Halswirbelbein hat den ſtaͤrkſten Koͤrper auch den ſtaͤrkſten graͤtichen Fortſaz unter allen Halswirbel⸗ beinen, und noch dieſes beſondere, daß oberwaͤrts aus ſei⸗ nem Koͤrper ein ſtarker Fortſaz hervortritt, der wegen eini⸗ ger Aehnlichkeit der zahnfoͤrmige genannt wird, und mit dem erſten Wirbelbein mittelſt vorbenannten Querbandes, mit dem groſen Loch des Hinterhauptbeins aber auch durch ein eige⸗ nes Band zuſammenhaͤngt, und alſo den Kopf mit dem Rumpf befeſtigen hilft. Beim Herumdrehen des Kopfs ge⸗ ſchieht zwiſchen dieſen beiden Wirbelbeinen die Wendung, daher man lezteres die Axe nennt.
Das dritte, vierte, fuͤnfte und ſechſte Halswirbel⸗ bein haben auſer den ſchon beruͤhrten algemeinen Eigenſchaf⸗ ten nichts beſonders an ſich, und werden daher nur durch die Zahl unterſchieden. Auch das ſiebente iſt den vorher⸗
gehenden in allen Stuͤken aͤhnlich, auſer daß deſſen graͤticher
Fortſaz etwas laͤnger und die Querfortſaͤze breiter ſind, daher es das hervorſtehende genennt wird(Tab. IX. o. o.).
An den Ruͤkenwirbelbeinen(Tab. I. IX. XI. XIII. P. P.) bemerkt man: ihre Koͤrper werden von oben nach unten
immer ſtaͤrker und breiter, auch deren beide Oberflaͤchen mehr
platt; ſie haben zu beiden Seiten kleine Vertiefungen, um die Rippen aufzunehmen; die Querfortſaͤze haben aͤhnliche Hoͤlungen zur Befeſtigung der Rippen; die graͤtichen Fort⸗ ſäze(Tab. XlII. fig. 3. V. V. V.) liegen gebogen auf einander, ausgenommen bei den obern und untern, wo ſe mehr grad⸗ aus ſtehen. An den Lendenwirbelbeinen(Tab. IX. XI. XIII. Q. Q. Q) kann man noch bemerken: daß ſie in Abſicht ihrer ganzen


