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= †.. = . III. log. nat.(E
1
neltum logn — mieus audit neri 1+ rre.
5 larithmicis,
1
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m in leriebu
tt.
—) logarithni terdum etiam
—— 4
Einleitung.
„) E B. 0, D., in 1)
108.(1+)= A(x— a⸗+ ½ us 4a3 rs 4..) I 5) Und für einen negativen Werth von X. 10(4— x)=— A(x ‿ †‿ 3 †+ ꝗ⅜2—& † 5.
6) Man ziche die Gleichung 5) von 4) ab, Io iſt wegen§. 1. Zuro.
4 1og. C=240s- 31 3 z, I. 4* 4 8..) 7) vnd nun für S— woqurehar ee ua. t
— 1+⸗ N 6 A( 5,5. 3 S.
§. 3.
Der Werth des CoefHcienten, womit man die gefundene Reihe der Potenzen, die den gefuchten Logarithmus vorſtellt, heiſst der logarithmiſche Modul; und diefer heſtimmet das Syſtem, zu welchem eigentlich der gefundene Logarithme der Zahl 1+‿ gehöre. Der Werth des Moduls A iu den gefundenen logarithmiſchen Reihen
Art durch 5 ausdrücken. Wegen der Formel n. 7. im 9. 2. und egen H. 1. Zul. 3. iſt
4. G)’: E 1)* 65. 44
1 folglich
2 2n))
werden könne. Indeſſen iſt es am natürlichſten den Modul A= 1 zu
§. 4. 1 Pie Logarithmen desjenigen Syftems, deffen NModul= ¹ iſt 66 3.), heiſsen natirliche Logarithmen, und werden mit log. nat., 2uxweilen auch bloſs mit L. bezeichnet. Es iſt daher 1. log. nat. 4-rhe=x- 14u4 412-4 4*—— Lrs 4+. 41=i in§. 2. n. 4. II. log. nat.(1—)=— x—= 14— z r2— † r— X x...
) 4ntt T3r. Ts..»
1—
2s is daher Ausch btittton der huodenen Werche für 2
multipliciren muſs,
fetzen; um die Multiplication bey den Befundenen Reihen zu erfparen.
—
hängt von der Grundzahl b des Syſtems ab, und läſst ſich auf folgende S
Weiter unten werden wir auch finden, wie b durch A 1 1


