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denn ſeine Senne gehet uber die Knie⸗ Scheibe zum Schien⸗Beine forne ein: Iſt ein an das Schenckel⸗Bein gleich⸗ ſam angehefftetes Fleiſech. Dieſen muß man billig hinzu ſetzen den ſchlimm⸗abziehenden des Schien⸗ Beins/ ſubpoplitæus, das Knieſchei⸗ ben oder Knie⸗Kehl⸗Maͤusgen/ ſo viereckicht iſt/ und ſein Lager am Knie zu hinterſt und recht in der Kcehle hat/ entſpringet von dem untern und aus⸗ wendigen Schenckel⸗Beins⸗Hoͤcker hin⸗ terwaͤrts/ und wird in den obern und innern Theil oder obern Anhang zuhin⸗ terſt des Schien⸗Beins ſchief von auſſen einwaͤrts/ nachdem es uͤber das hintere Theil des Oberhaupts der fibulæ gelauf⸗ fen/ eingepflantzet. Tab. XXXlIX, fig. 2, GH; Tab XXXXI, fig. 1,EG; ſein Anfang/ Tab. XXXIIX, fig. 2, G; Tab. XXXXI, fig. 1, Fz Ende Tab. XXXIIX,
Rg 2,H; Tab XXXXI, fig 1, Gz dfe
Stelle/ wo es gelegen/ Tab. XXXXI, fig. 1, g. Auf die ſpannaderichte Baͤnder(l- gamentum) zukommen, ſo wird die groſſe und kleine Schien⸗Röoͤhre mit dem groſſen Schenckel⸗Beine durch fechſe deren zuſammen geknuͤpffet/ das erſte haͤutichte membranaceum, gemeinſchafft⸗ lich iſt um das gantze Gelencke/ ausge⸗ nommen die Gegend der Knieſcheibe/ ge⸗ ſpannet; das andere nervoſe/ in dem in⸗ wendigen Knie gelegen/ kommet aus dem Vorſatze des Schienbeins hervor/ und wird zweytheilig bey den Haͤuptern
des Schenckels eingeſetzet; das dritte
knorplichte und ſehr ſtarcke/ von dem er⸗ habenen Theile der Schiene zwiſchen ſei⸗
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Von denen Schien⸗Bein⸗ Muſceln. 157 miſchte gleiche Senne und gleiches Ende/ 5
nen Höͤhlen/ entſprungen/ gehet in den mittlern hinan/ ſo zu hinterſt zwiſchen des Schenckel⸗Beins⸗Haͤupteꝛn ausgehoͤlert iſt; das vierte an der auswendigen Seite des Knies angewachſen/ vereiniget des Schenckels groſſe und kleine Roͤhre mit⸗ einander; das funffte/ ein wenig ſchma⸗ ler und weicher/ an der inwendigen Sei⸗ te des Knies angeſetzet/ gehet ſchief in den vordern Theil der Schiene; das ſech⸗ ſte zarte/ wird in der Mitte des Knie⸗ Gelencks gefunden/ und gehet von dem Schien⸗Beine in den Schenckel⸗Kno⸗ chen. Worbey doch anzumercken/ daß die letztern drey Bander nicht allezeit ge⸗ funden werden/ ſondern offte nur drey/ als ein gemeinſchafftliches/ und zwey dar⸗ zwiſchen⸗liegende. Ferner wird die groſſe mit der kleinen Roͤhre durch drey Ban⸗ der befeſtiget/ deren erſtes und anderes ſind gemeinſchafftliche hautichte ſpann⸗ aderichte Baͤnder/ das eine umgiebet am obern und auswendigen Theil die zuſam⸗
mengeſetzte Knochẽ/ das andere iſt von dem
untern Theile der groſſen zu der kleinen Roͤhre herabgelaſſen/ das dritte iſt ein abſonderliches haͤutiges/ welches in Zwi⸗
ſchen⸗Raum der groſſen und kleinen
Rohre ausgeſpannet/ dieſe beyde Beine zuſammen bindet. Tab. XXXIX, fig. 2, N; fig. 3„DD; Tab. XXXX., fig. 1. F; fig. 2, X, und wie einige wollen unter⸗ ſchiedliche Muſceln einen feſten Urſprung geben. 1 Man wolle hierbey auch nachſehen/ wo zu finden die groſſe Schien⸗Roͤhre/ (tibia) Tab. XXXIX. fig. 2, Ccc; fig 3, CCC; Tab. XL, fig. 1, BBB; Tab. XLI, fig 1,D0D; fig. 2, BBB; ihr vorderſtes Hoͤckergen/ Tab. XXXV, I, ihre vordere Gegend


