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Von denen Muſeeln der Hand. 139
foͤrmigen ligament hin in den auswendi⸗ gen Seiten⸗Theil derer Beingen des Zeige⸗Fingers.
Extenfor, elevator, auricularis, vel vel minimi digiti, des Ohr⸗Fingers Ausſtrecker/ nimmt den Anfang am untern Theile auswendig vom Hoͤcker
des Ober⸗Arms/ oder auch vom obern Theil der Arm⸗Schiene/ gehet zwiſchen
denen Beinen der groſſen und kleinen Rohre fort/ unter dem Ring⸗foͤrmigen
ligament hin/ und wird folglich feſte mit
ſeiner zweyfachen Senne/ theils in das mittlere Gelencke auſſerhalb des Ohr⸗ Fingers/ theils und mit der andern in F Senne des groſſen gemeinen Stre⸗ Fers.—
Abductor, auch hypothenar, des Ohr⸗Fingers genannt/ der abfuͤhren⸗ de/ fangt an von dem Beingen der Vor⸗ hand(carpus)welches unter denen andern lieget/ oder der Vorhand vierten Beine anderer Ordnung/ und ſetzet ſich ein aus⸗ wendiger Seits in das erſte Beingen oder Gelencke des kleinen Fingers.
Hierbey wird noch dienen nachzuſchla⸗ gen in unſerm Authore, wo da ſeyn
Metacarpus, vola manus, die mittle⸗ 5 hintere/ oder flache Hand/ und zwar
eren
RS, Tab. XXV, fig. 1, HIL; Tab. XXVII, fig. 2, L MN. Wiederum vier Beine/ Tab. XXIII, fig. 2, IIII; Tab. XXVI, fig. 1, IKLM; fig.2, KLMN; fig. 3, CCCC; Tab. XXVII, fg. 1, MMM; Tab. XXIIX,
Drey Beine/ Tab. XXIV, fig. 1. A II
fig. 1, LIII; fig. 2, KKKK; fig. 3, HEHHHH; und ihre Zwiſchen⸗Raͤume/ Tab. XXIIX, fig. 3, III.
Die Finger/ Tab. XXI, HIKLM; Tab. XXIV, fig. 2, 123 43 Tab. XXVI, fig. 3, DDDD, nebenſt ihren internodiis oder drey Gelencken/ Tab. XXII, fig. z, 123; Tab. XXIV, fig. 2, I. II, II; Tab. XXV, fig. 2, 12 3; Tab. XXVI, fig. I1, 1 23; davon abermals die erſten Tab. XXI, GGGG; Tab. XXV, fig. 3, IIII, und die andern Gelencke/ Tab. XXI. Q ingleichem oſſicula prima, ſecun- da, tertia, die erſten/ andere/ dritte Beingen derer Finger/ Tab. XXIIX, fig.3, KKKK, LLIL, MMMNM.
Der Daume/ Tab. XXIV, fig. 2, K. deſſen Beine/ Tab. XXIIX, fig. 3, G. und Gelencke/ internodia, Tab. XXI, 1,I I, Ili.
Die Gelencke derer Finger werden mit gemeinen Baͤndern verwahret: Und in
der flachen Hand lieget ein Queer⸗Band/
ſo die Reihen und Ordnungen der Finger mit denen Beinen der Hinter⸗Hand ver⸗ bindet; auch alle und jede Finger ihrer Lange nach haben inwendig ein Band/ zu nennen eine harte Haut oder haͤutich⸗ tes Band/ ſo aus dem innern Theile der Beine hervor kommt/ welches als ein Canal die Sennen der Muſceln/ ſo die
Finger beupen echuhes und bequemen
agers halber beſchlieſſet/ und an die Finger bindet; worzu noch kommt eine rotzige weiche Haut/ ſo um die Sennen
obbeſagter Hand und Finger⸗Mu⸗ ſceln gezogen iſt.
IV. Buchs/


