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3,,b. XXV, fig. 1, DD; fig. 2, FF; fig. 3,G; Tab. XXVII, fig. 1, N.
2. der abziehende/(abductor) Tab. XXII,
fig. 1, R; fig. 2, N; Tab. XXIII f.
1, fig. 2, X; Tab. XXV, tig. 1,
Eztig 2, A; fig. 3, A; Tab. XXVI,
ig. 3, B. 4 des gten Gelencks/ Jab XXVI, fig. 1, a; fig. 2, b. z. der anziehende/(adductor) Tab. XXIV, fig. 22 H; Tab. XXVII, fig. 2, O. 4. außſtreckende/(extenſores,) der erſte/ Tab. XXVII, fig. 1, G; f. 2, H. der wei /Tab. XXVII, fig. 1,H; fig. 2 J.
Von dieſen allem ſoll eine gar kurtze Erklaͤrung folgen:
Sublimis, perforatus, der hohe/ durch⸗ bohrte/ entſtehet von dem innern Theil des unterſten und inwendigen Vorſatzes/ Hoͤckergen des Ober⸗Arms/ wird bey der Armſchiene fleiſchicht und rund/ und da theilet er ſich in vier fleiſchichte Theile/ davon bey der Vorhand vier Haarwaͤch⸗ ſe/ alle in einem duͤnnen/ jedoch ſtarcken und ſchleimerichten Haͤutgen/ als einer langen Scheide eingewickelt/ inwendig unter dem groſſen Ring⸗formigen liga- mente der Vorhand durch/ uͤber die fla⸗
che Hand hin/ und in derer 4. Finger⸗
Beingen anderer Reihe oder Ordnung veſte gehen/(dahero Heexor ſecundi in- termedii, Bieger des andern Gelenckes genennet wird /) nachdem ſie vorher de⸗ nen Beinigen der erſten Reihe durch ei⸗ ne noch in der Scheide von ſich abgelaſ⸗ ſene rendinoſe Außbreitung/ aponeuro- ſin, ſich angehaͤnget: ſolche Sennen ha⸗ ben ums Ende eine Spalte zu Durch⸗ laſſung der Sennen des Tieffen.
IV. Buchs/ 21. 22.23. 24. 25. 26 27. 28. Tafel/
Profundus, perforans ‚ der Tieffe
und Durchbohrer/ weil er tieffer lieget
als andere und unter dem vorhergehen⸗ den/ er hat den Anfang ven dem obern und fordern Theile der groſſen und klei⸗ nen Roͤhre/ kurtz unter dem Gelencke/ oder von dem inwendigen Hoͤckergen des Ober⸗Arms/ und von der Wurtzel des vordern Fortſatzes oder groſſen Hoͤckers/ und ſeine vier ſtarcke Haarwaͤchſe/(ten- do) ſo mit denen vorigen in einer Schei⸗ de liegen/ nachdem ſie unter dem groſ⸗ ſen Ring⸗foͤrmigen Bande durch/ uͤber die flache Hand hin/ und letzlich durch die Loͤcher derer Haarwaͤchſe des hohen Muſcels gangen/ machen ſie ſich veſte in die vier Finger⸗Beingen der obern auſ⸗
ſerſten dritten Ordnung/ davon er den
Namen flexor tertii internodii, der Beu⸗ ger des dritten Gelencks oder Glieds fuͤhret. Auch dieſen Orts umgiebt dieſe tendines, wie ingleichen die vorigen mit ſamt denen Beinen des erſten Zwiſchen⸗ Knotens/(inrernodium) wie mit einer Scheide/ ein haͤutichtes ſtarckes und faſt knorplichtes Band/ ſo ſich vom erſten Gelencke jeden Fingers gegen deſſen Ende zu/ einen ziemlichen Strich hin er⸗ ſtreck et/ davon Clar. Verheyen. Lumbricales, vermiculares, die vier Kegenwurm⸗foͤrmige kleine und
fleiſchichte/ liegen in der flachen Hand/
ſind ſehr klein/ und nehmen den Urſprung fein rund und lang von denen vier Sen⸗ nen des tiefen oder Durchbohrers/ und des Ring⸗formigen ſpannadrichten Ban⸗ des/ werden in ihrem Foͤrxgange duͤnner und enger/ kauffen gegen den innern Theil der Finger/ und werden außwaͤrts an dem Haupte der Knoͤchelgen de e
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