14
—
AAAA
FF
-
faͤſſe/ und die Haͤutleinin wel⸗ che die Leibes⸗frucht oder das Kindelein in Mutterleibe
* Schmaͤr⸗bauchs(abdominis
(urachus) auß dem Grunde der
it bel⸗ge teſt 5. Beſchaffenheit der Nabel⸗ge⸗ 11 Die Nabel⸗gefäſſe(ala umpilica- Slia) von dem Ader⸗ hautlein
gewickelt wird.
Die Maͤußlein des Unter⸗ oder M Der Ortoder die Stelle/ woſelb⸗
muſcuhl)und das umbgeſpannte Fell des Schmar⸗bauchs(peri- tonæum) und die⸗Haut deſſelben
hinderwarts umbgeſchlagen.
Die Leber des Kindes/ welcher auß⸗ gebogenes Theil hervor ſtehet. Die Harn⸗blaſe e, Veſica Urinaria. Die Ritze(rima) oder der Spalt 0000 (kſſura) der Leber/ in welche die Nabel⸗ader(vena umbilicalis)ſl PPP P
2
eingepflantzet wird. Die Nadel⸗biut, ader. vena umbi
licalis ipſa. 4 Zwey Nabel⸗puls⸗adern/ unter O000 werts nach den Brand⸗puls-⸗ adern ſich erſtreckend. Die Harn⸗oder Blaſen⸗ ſchnur
Blaſen(fundus veſicæ) entſte⸗ hend. ſRARkKR Deutet an/ wie die Nabel⸗gefaͤſſee aaa auſſerhalb dem Leibe eines Kind⸗ leins in Mutterleibe zuſammen gefuͤget ſeyn⸗ Das Pergament⸗haͤutlein(mem- brana) welches die Nabel⸗ge⸗ faͤſſe/ auſſerhalb dem Schmaͤr⸗ bauche uͤberziehet.
Dee Erklaͤrung der VII. Caffel. 58 Dieſe achte Figur erklaͤret die KKKK Die Gedarme des Kindeleing/ ln⸗
kreutz⸗weiß durſchnitten und NNNNEin Zweig der Nabel⸗blut⸗ader 1
reſtina fœtus,
(chorion) biß an das Kindelein außgeſpreitet/ und an Geſtalt einem Seiloder Stricke(fkunis) aͤhnlich/ lang und gedraͤhet.
ſten die Zweige oder Aeſte der Nabel⸗gefaͤſſe erſtlich in einen Stamm(rruncus) zuſammen gezogen werden
durch das fleiſchichte Weſen des Mutter⸗kuchen(placenta carnoſa) in dem Ader⸗haͤutlein (chorion) zerſtreuet. b Ein Zweig der Nabel⸗puls⸗ader. Ramus arteriæ umbilicalis,/ Die Vereinigung der Nabel⸗blut⸗
und Puls⸗adern(vena& arteria umbilicalis) durch den Mutter⸗ kuchen(placenta) erſtreuet. Das Euſſerſte der Nabelsblut⸗ und Puls⸗adern/ ſo ſich erſtre⸗ cken biß an den Rand des Mut⸗ ter⸗kuchens/ in dem Ader⸗haͤut⸗ lein. Circumferentia placentæ chorii. 6 b Das Ader⸗haͤutlein. Chorium. Der Schatte(umbra) welchen die vier Nabel⸗gefaͤſſe verurſachen/
nachdem ſie von denen unter ſie
gelegenen Theilen der Leber ſind
in die Hoͤhe gehaben worden.


