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XIV
wie es mir scheint, Niemand gelegen seyn. Ich möchte dagegen, wenn es die vorgeschriebene Zeit erlaubt, aus- führlicher die Ansichten besprechen, welche sich über das Unterrichtswesen bei mir gebildet haben. Nicht dass ich glaubte, den Schulmännern von Fach damit viel Neues sagen zu können, oder, wo sie anderer Meinung sind, sie umzustimmen. Ich habe zu viel wahre Achtung vor diesen Herren, um nicht zu wissen, dass sie nicht allein tenaces propositi, sondern auch beharrlich in der Meinung sind. Allein, ich will mir das Recht vorbehal- ten, auch nach andern Seiten hin meine Meinung, wie sie, nicht vorgefasst, sondern durch die Erfahrung auf- gewachsen ist, auszusprechen. Diese Erfahrung mag immerhin eine einseitige seyn; es kann nicht schaden, wenn eine Stimme mehr sich hören lässt, und diese kann hie und da auf günstigen Boden fallen.
Was die Aufzählung der Schriften anlangt, die von mir publicirt sind, so ist dieselbe in dem„Allgemeinen Schriftsteller-Lexicon der Provinzen Livland, Ehstland und Kurland von Recke und Napiersky“(4 Bde. in 8, 1827— 1832) und besonders in den„Nachträgen und. Fortsetzungen(nebst Ergänzungen) von Napiersky und Beise“(2 Bde., 1859— 1861) so vollständig ange- geben, dass ich darüber erstaunt bin, da ich doch selbst keine Beiträge dazu geliefert habe. Beim Beginne des Werkes war ich aufgefordert, meine Druckschriften an- zuzeigen, deren Zahl damals sehr gering war. Ich ge- nügte auch der Aufforderung, erhielt aber nach einigen Wochen die Nachricht, dass nichts angekommen sey. Ob es später geschehen ist, weiss ich nicht. Die Angaben über die Zeit der Geburt u s. w., die in ältern biblio- graphischen Schriften nicht selten ganz falsch angegeben waren, sind hier richtig, konnten aber aus meinem bei
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