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Ein und ſechszigſte Anmerkung zu S. 426.(1098.) Daß man keine genugſame Urkun⸗ * den und Leyhebriefe. Einige der aͤlteſten hieher gehoͤrigen Urkunden, welche zugleich den Urſprung der Benennung hinreichend zu erkennen geben, findet man beym Muratori in antiq. Ital. Tom. I. p. 519. u. 375. B. u. R.
Zwey und ſechszigſte Anmerkung zu S. 431.(1103.) Eine ſchriftliche Urkunde uͤber die Verkaufung.
Beym Muratori A. Hab. Tom. I. pag. 164. kommt ein ſolcher Li bellus penſionarius vor, ſo wie auch ebendaſelbſt pag. 424. das Wort libellare in dem hieher gehoͤrigen Sinne gebraucht wird. B.
Drey und ſechszigſte Anmerkung
zu S. 433.(1105.) Weil die Bewohner und Bauer der Manſorum ſehr oft Manſionarii— genannt werden.
Zum Beyſpiel hiervon verdient nachgeſehen zu werden eine Urkunde beym Gudenus in cod. dipl. T. II. pag. 295. Noch mehr dient die Stelle der Urkunde pag. 989. wo geſagt wird: iure manſionario id elt ſub annuo cenſu, zur Beſtaͤtigung des hier geſagten. Man ſehe auch Mu-
ratori in ant. ital. T. I. p. 431. B.
b Vier und ſechszigſte Anmerkung zu S. 434.(1106.) Daß Selgunt ſo viel als Selguet heiſſe.
Beym Hergott in geneal. Habſpurg. pag. 221, und i tis ſeq. lieſet man Selguot. B. 8 3 P in den no 12
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