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Vorrede.
Zandbuch zum Leitfaden ſeiner Arbeit nehmen. Eine Arbeit, die ge⸗ wiß allen Freunden des Lehnrechts willkommen ſeyn wuͤrde, wenn an⸗ ders der Urheber derſelben ſeinen Kraͤften nicht mehr zugetrauet haͤtte, als er ſollte. Ob ich mir dieſe Kraͤfte zutrauen darf? daruͤber verneh⸗ me ich bey Gelegenheit der gegenwaͤrtigen Probe vielleicht einige Winke des der Sache kundigen Publikums. Ueberzeugt bin ich aber auch ohne alle Winke dieſer Art, daß Niemand ſich mehr des Danks aller Kenner durch eine ſolche Arbeit verſichern koͤnnte, als der verehrungswuͤrdige Verfaſſer jenes Lehrbuchs ſelbſt, fuͤr deſſen Schuͤler ich mich allzeit mit der waͤrmſten Dankbarkeit bekenne. Sollten aber andere Geſchaͤfte die Erfuͤllung eines ſolchen Wunſches nicht hoffen laſſen, ſo betritt vielleicht einer der Hofnungsvollen Soͤhnen dieſes großen Rechtsgelehrten den Theil ſeiner Laufbahn gleichfalls mit Ruhm, und liefert eine vollſtaͤndi⸗ ge Entwickelung der Grundſaͤtzen des Boͤhmeriſchen Lehnrechts; und auch dieſem wuͤrde ich die durch eine ſolche Arbeit zu erwerbende Ehre gerne uͤberlaſſen.
Ein nicht geringer Theil der jetzo beſchriebenen Anmerkungen iſt aus den Bemerkungen entſtanden, welche der ſeelige Verfaſſer mit eigener Hand ſeinem Exemplar beygeſchrieben hatte, um ſie bey einer kuͤnftigen
neuen Ausgabe des Werks zu benutzen. Man hat ſie der guͤtigen Mit⸗
theilung ſeines wuͤrdigen Sohnes, des Herrn Regierungsraths von Buri zu Gieſſen zu danken. Sie enthielten groͤßeſten Theils aus Ur⸗ kunden geſammlete Zeugniſſe, welche zur Erlaͤuterung und Beſtaͤttigung mancher vorgetragenen Saͤtze dienen konnten, und waren ſo niederge⸗
ſchrie⸗


