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112 Konnte, o er machen
nicht, überneh fallen lassen kon fand er damals nicht. Mosessohn, der auch im ü letzter Zeit etwas eigentümlich geworden war.
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hne mit ihm herumzualbern, wußte nicht, was
ollte. Verklagen wollte und Kkonnte er ihn men wollte er die Anteile nicht, ganz ver- nte er sie auch nicht, und einen Kãäufer Er schimpfte furchtbar auf ibrigen in seinem Wesen in Obwohl
S
jnm sein Arzt verboten hatte, sich irgendwie aufzuregen,
kam Lübbecke eines Tages zu bare Vorwürfe,
ge fãlligst
nungę bringen, er müßte nach Karlsbad.
mir, machte mir furcht- jch hätte ihn'reingeritten, ich möchte
die Sache mit dem lütchen Propheten in Ord- Und er reiste ab.
ſch hatte von Anfang an die Führung der Geschäfte
unserer Bohrgesellschaff. Propheten wurde immer unangenehmer.
Hie Sache mit dem lütchen Um mit dem
Bohrunternehmer nicht in Differenzen zu Kommen, mußte jch ihm die Zubußenforderung gegen Mosessohn cedieren,
und der sohn hat und es
Unternehmer ging mit Klage vol. Bei Moses-
ten sich Symptomè von Geistesstõrunę gezeigt, dauerte nicht lange, da brachten sie ihn nach
Hiildesheim. Nun bekam ich es mit seiner unglücklichen
8 Frau zu
tun. Sie lief mir das Haus ein, jammerte undl
klagte, und als sie gar die Klage vom Gericht zuge-
stellt erhalten hatte, war's ganz aus.
und Fle S0 daß geschich nahm.
Aus ſammer
hen wurden Drohungen und Beschimpfungen, jch eines Tages sagte: Das gęibt eine Skandal- te, und kurz entschlossen die 250 Anteile über- Da ich damit die Zubußenzahlungsverpflichtung


