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hafter Herausgeber eines Sammelwerkes einzelne Punkte, die näherer Prüfung zu bedürfen schienen, aufzuhellen versuchen.
An den Beiträgen selbst ist selbstverständlich nicht das geringste geändert. Dagegen muß ich Sie, meine Herren Millionäre und verehrten Mitarbeiter, um die stillschweigende Erlaubnis bitten, den verbin- denden Text zwischen den einzelnen Beiträgen dazu benutzen zu dürfen, die Resultate meiner Nach- prüfungen und Ermittelungen mitzuteilen. Bei einzelnen Beiträgen erschien dies ganz besonders notwendig. Der Leser mag hierüber urteilen.
Wenn Sie, meine Herren Millionäre, jetzt nach Erscheinen des Buches bedauern, mir Ihre Beiträge und Ihr Vertrauen geschenkt zu haben, so kann ich nichts weiter tun, als Sie um Entschuldigung zu bitten und Sie darauf hinzuweisen, daß von mir eine Ent- scheidung verlangt wurde, ob ich Betrüger oder Be- trogener sein wollte. Und wenn Sie meinen, daß Ihre 107 Kollegen, die nicht„hineinfielen“, heute besser daran sind, als Sie, so möge Ihnen dies zum Trost gereichen: Jeder Leser meines Buches wird mir darin zustimmen, daß Sie meine Herren, jedenfalls weniger zu verbergen hatten, als ihre klüger gewesenen „Leidensgefährten“.
Schöneberg b. Berlin, September 1907. H. B.
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