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durch kein abzubrechen hen Grüͤn⸗ jetzt in der Gruͤndlich; etracht zu Vorſtellung gehotigen
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im Ganzen beurtheilt warden kan, es von ſeiner Grund⸗ lage an, Stuͤck vor Stuͤck zu pruͤfen, und hiebey gegen⸗ waͤrtige Prolegomena als einen allgemeinen Abriß zu brauchen, mit welchem denn gelegentlich das Werk ſelbſt verglichen werden koͤnnte. Dieſes Anſinnen, wenn es nichts weiter, als meine Einbildung von Wichtigkeit, die die Eitelkeit gewoͤhnlicher maſſen allen eigenen Producten leihet, zum Grunde haͤtte, waͤre unbeſcheiden, und ver⸗ diente mit Unwillen abgewieſen zu werden. Nun aber ſtehen die Sachen der ganzen ſpeculativen Philoſophie ſo, daß ſie auf dem Puncte ſind, voͤllig zu erloͤſchen, obgleich die menſchliche Vernunft an ihnen mit nie erloͤſchender Neigung haͤngt, die nur darum weil ſie unaufhörlich ge⸗ taͤuſcht wird, es jetzt, obgleich vergeblich, verſucht, ſich in Gleichguͤltigkeit zu verwandeln.
In unſerm denkenden Zeitalter laͤßt ſich nicht ver⸗ muthen, daß nicht viele verdiente Maͤnner jede gute Ver⸗ anlaſſung benutzen ſollten, zu dem gemeinſchaftlichen In⸗ tereſſe der ſich immer mehr aufklaͤrenden Vernunft mit zu arbeiten, wenn ſich nur einige Hoffnung zeigt, dadurch zum Zweck zu gelangen. Mathematik, Naturwiſſen⸗ ſchaft, Geſetze, Kuͤnſte, ſelbſt Moral ꝛc. fuͤllen die Seele noch nicht gaͤnzlich aus; es bleibt immer noch ein Raum in ihr uͤbrig, der vor die bloße reine und ſpeculative Ver⸗ nunft abgeſtochen iſt, und deſſen Leere uns zwingt, in
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