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ihen geleßtlen c, vom 109
Hegenſtande ſi gaͤngig eigens u legen befſſe⸗ e faͤllt, der nente auszuſhi Schrift eigent en Sachen nu enen der Veii letteren zwarde licum iſt dageg er Veffoſirſült kkomt, ſäle bon
einem
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einem Kenner fruͤhzeitig gepruͤfte Aufſaͤtze zu berichtigen, oder zu erlaͤuteren, und auf ſolche Weiſe, wenn er im Grunde Recht zu haben glaubt, den Stein des Anſtoſſes, der ſeiner Schrift in der Folge nachtheilig werden koͤnte, bey Zeiten wegzuraͤumen.
Ich befinde mich mit meinem Recenſenten in einer ganz anderen Lage. Es ſcheint gar nicht einzuſehen, wor⸗ auf es bey der Unterſuchung, womit ich mich(gluͤcklich oder ungluͤcklich) beſchaͤftigte, eigentlich ankam, und, es ſey nun Ungeduld ein weitlaͤuftig Werk durchzudenken, oder verdrießliche Laune uͤber eine angedrohete Reform einer Wiſſenſchaft, bey der er ſchon laͤngſtens alles ins Reine gebracht zu haben glaubte, oder, welches ich un⸗ gern vermuthe, ein wirklich eingeſchraͤnkter Begrif, dar— an Schuld, dadurch er ſich uͤber ſeine Schulmetaphyſik niemals hinauszudenken vermag; kurz, er geht mit Un⸗ geſtuͤm eine lange Reihe von Saͤtzen durch, bey denen man, ohne ihre Praͤmiſſen zu kennen, gar nichts denken kann, ſtreut hin und wieder ſeinen Tadel aus, von wel⸗ chem der Leſer eben ſo wenig den Grund ſieht, als er die Saͤtze verſteht, dawider derſelbe gerichtet ſeyn ſoll, und kan alſo weder dem Publicum zur Nachricht nuͤtzen, noch mir im Urtheile der Kenner das mindeſte ſchaden; daher ich dieſe Beurtheilung gaͤnzlich uͤbergangen ſeyn wuͤrde, wenn ſie mir nicht zu einigen Erlaͤuterungen Anlaß gaͤbe,
die


