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weiter gebracht worden, und dieſes zwar aus dem ganz natuͤrlichen Grunde, weil die Wiſſenſchaft noch nicht exi⸗ ſtirte, und auch nicht ſtuͤckweiſe zuſammengebracht wer⸗ den kan, ſondern ihr Keim in der Critik vorher voͤllig praͤ⸗ formirt ſeyn muß. Man muß aber, um alle Misdeutung zu verhuͤten, ſich aus dem vorigen wohl erinnern, daß durch analytiſche Behandlung unſerer Begriffe zwar dem Verſtande allerdings recht viel genutzt, die Wiſſenſchaft der(Metaphyſik) aber dadurch nicht im mindeſten weiter gebracht werde, weil jene Zergliederungen der Begriffe nur Materialien ſind, daraus allererſt Wiſſenſchaft ge⸗ zimmert werden ſoll. So mag man den Begrif von Sub⸗ ſtanz und Accidens noch ſo ſchoͤn zergliedern und beſtim⸗ men; das iſt recht gut als Vorbereitung zu irgend einem kuͤnftigen Gebrauche. Kan ich aber gar nicht beweiſen, daß in allem, was da iſt, die Subſtanz beharre, und nur die Accidenzen wechſeln, ſo war durch alle jene Zer⸗ gliederung die Wiſſenſchaft nicht im mindeſten weiter ge⸗ bracht. Nun hat Metaphyſik weder dieſen Satz, noch den Satz des zureichenden Grundes, vielweniger irgend einen zuſammengeſetztern, als z. B. einen zur Seelenlehre oder Cosmologie gehoͤrigen, und uͤberall gar keinen ſyn⸗ thetiſchen Satz bisher a priori guͤltig beweiſen koͤnnen: alſo iſt durch alle jene Analyſis nichts ausgerichtet, nichts geſchafft und gefoͤrdert worden, und die Wiſſenſchaft iſt nach ſo viel Gewuͤhl und Geraͤuſch noch immer da, wo
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