betbach⸗ ſorecn, rii hie utlich ü⸗ ſͤtze, im
s arcent,
Prole
Prolegomena.
Vorer innerung
von dem Eigenthuͤmlichen aller metaphyſiſchen Erkentniß.
§. I. Von den Quellen der Metaphyſik.
Cenn man eine Erkentniß als Wiſſenſchaft dar⸗ „eſtellen will, ſo muß man zuvor das Unterſchei⸗ dende, was ſie mit keiner andern gemein hat, und was ihr alſo eigenthuͤmlich iſt, genau beſtimmen koͤnnen; wi⸗ drigenfalls die Grenzen aller Wiſſenſchaften in einander lau⸗ fen, und keine derſelben, ihrer Natur nach, gruͤndlich ab⸗ gehandelt werden kan.
Dieſes Eigenthuͤmliche mag nun in dem Unterſchiede des Objects, oder der Erkentnißquellen, oder auch der Erkentnißart, oder einiger, wo nicht aller dieſer Stuͤcke zuſammen, beſtehen, ſo beruht darauf zuerſt die Idee der moͤglichen Wiſſenſchaft und ihres Territorium.
Zuerſt, was die Quellen einer metaphyſiſchen Er⸗ kentniß betrift, ſo liegt es ſchon in ihrem Begriffe, daß ſie nicht empiriſch ſeyn koͤnnen. Die Principien derſelben, B 4(wo⸗


