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aus nach ſynthetiſcher Lehrart abgefaßt ſeyn mußte, V damit die Wiſſenſchaft alle ihre Articulationen, als den Gliederbau eines ganz beſondern Erkentnißvermoͤ⸗ gens, in ſeiner natuͤrlichen Verbindung vor Augen ſtelle. Wer dieſen Plan, den ich als Prolegomena vor aller kuͤnftigen Metaphyſik voranſchicke, ſelbſt wiederum dunkel findet, der mag bedenken, daß es eben nicht noͤthig ſey, daß jedermann Metaphyſik ſtudire, daß es manches Talent gebe, welches in gruͤndlichen und ſelbſt tiefen Wiſſenſchaften, die ſich mehr der Anſchauung naͤhern, ganz wohl fortkoͤmmt, dem es aber mit Nachforſchungen duch lauter abgezo⸗ gene Begriffe, nicht gelingen will, und daß man ſei⸗ ne Geiſtesgaben in ſolchem Fall auf einen andern Ge⸗ genſtand verwenden muͤſſe, daß aber derjenige, der Metaphyſik zu beurtheilen, ja ſelbſt eine abzufaſſen un⸗ ternimmt, denen Forderungen, die hier gemacht werden, durchaus ein Gnuͤge thun muͤſſe, es mag nun auf die Art geſchehen, daß er meine Aufloͤſung annimmt, oder ſie auch gruͤndlich widerlegt, und ei⸗ ne andere an deren Stelle ſetzt,— denn abweiſen kan er ſie nicht— und daß endlich beſchri Dunkelheit(eine gewohnte Bemaͤntelung ſeiner eige⸗ nen Gemaͤchlichkeit oder Bloͤdſichtigkeit) auch ihren Nutzen habe: da alle, die in Anſehung aller andern
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