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Alte Hessische Glaubens-Lehr : In zwantzig Theologischen Gewissens-Fragen Vom Sontags-Feyer Nach Anleitung zweyer Fürstlichen Hessen-Darmstättischen Außschreiben und Edicten, Als eines, so ... Elisabetha Dorothea, Landgräfin zu Hessen .. Von besserer Feyer des Sontags, Anno 1687 den 1. Junii erneuert und publicirt, und alle Jahr auff den XVII. Sonntag nach Trinitatis von den Cantzeln abzulesen, gn. befohlen; Und des andern, welches ... Georg der II. Landgraff zu Hessen ... Von den also genanten garstigen Schabbaths-Mägden Anno 1639 ... außgeschrieben / Auffgesetzet von Kilian Rudrauffen ...
Entstehung
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Die ſechszehende Frag. 9f ſan und andern Färſtl. Hoͤfen/ ſo dann in unſern Fuͤrſtl. Raht⸗Stuben iffele EAudanden de ofen ruͤhren und duſer Suefis Mahe, Eftußen

ils was ſich ein bekanter tapfferer Amptmann von ſich ſelbſten erklaͤret/ als dieſe

we Faͤrſtliche Verordnung das erſte mahl itzo publicirt worden/ daß heut ſein und dLSerfii heealu Er laͤngſtein ſolchen ärſil. Anſtalt und Heſ er⸗

nden wartet/ an ſeinem Ort wolle Er daruͤber mit Freuden halten/ und den

weiß Geiſtlichen ſeines ihm anbefohlenen Ampts alle Huͤlffe treulich und willigſt jung leiſten/ wie Er dann auch thut. GOtt gebe dergleichen mehr/ wie wir das

üͤhmt Vertraue

nkal den/ nicht weniger ſie als auch wir ſind

re ien noch zu vielen haben/ welche der HErrkennet 2. Tim. II. 19. als m die Seinige..

Deie ſechszehende Frag. ach Weil die Nohtwerck erlaubet/ was iſt dann von dem d 5 Sonntaͤglichen Mahlen/ Vieh huͤten/ Graß holen unnd dergleichen zu halten? Gehoͤren ſolche Stuͤck aauch unter die Nohtwercke und wie hat man ſich Sen dazu verhalten 5. 1..Rdentlich Mahlen iſt ordentlich ſeine Nahrung ſuchen und

Handwerck treiben/ alſo iſt es benea)ung des Sab⸗ VoDh baths zu wider und verbotten. Solche Leut verſaͤumen O8 den Harresdienſt⸗ werden wild/ irdiſch und viehiſch/ wiſ⸗ Gott und ſeiner H. Ruhe nichts zu ſagen/ oder ſich deren zu erfreuen. eichen Leben alſo in einem ſuͤndlichen Stand/ dafern ſie ſo fort und fort ohne Un⸗ Beiß terſcheid einigen Feyers ihrer Nahrung und Handwercks abwarten/ und arei ſind nicht weniger ſie/ als wir alle an die Seligung des Sabbaths verbun⸗ tal efehlicht alle ihre Werck auß ihren bbie Haͤnden zu legen/ und allein Gottes Werck an die Hand zu nehmen. Das

rd iſt das Geſetz/ das heilige Gedenck/ Gebott/ der Bund mit GOtt in der d8 4 Tauff gemacht. Krafft deſſen/ muß der Schuſter auff den Sonntag m ſei

Erm ſeinen Kneip und Leiſt/ der Schneider ſeine Scheer und Nadel/ der Schmied Das keinen Aunboß und Hammer fahren laſſe/ ſo auch der Muͤlle ſen Mahl⸗ eut Peras daß GOtt ſein Werck und heilige Ruh bey ihin habenkoͤnne. Wann

Ke gleihſehr deie woderason Belcedenhehundüntſchad haen dce