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Alte Hessische Glaubens-Lehr : In zwantzig Theologischen Gewissens-Fragen Vom Sontags-Feyer Nach Anleitung zweyer Fürstlichen Hessen-Darmstättischen Außschreiben und Edicten, Als eines, so ... Elisabetha Dorothea, Landgräfin zu Hessen .. Von besserer Feyer des Sontags, Anno 1687 den 1. Junii erneuert und publicirt, und alle Jahr auff den XVII. Sonntag nach Trinitatis von den Cantzeln abzulesen, gn. befohlen; Und des andern, welches ... Georg der II. Landgraff zu Hessen ... Von den also genanten garstigen Schabbaths-Mägden Anno 1639 ... außgeschrieben / Auffgesetzet von Kilian Rudrauffen ...
Entstehung
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Ju 7s ſcher Gewohnh Disdruu 5mg, halten/ und 8 83 1 e e MWelts 3 en 4 4 fang icht werden ſie zu Pe Zeit auch auff die Beſchneidung gleicher den Weiß crin 2 Von ſolchen thoͤrichten und ſchaͤdlichen Geiftern

ſen GOet loh unſere Kirchen/ darinnen Gottes Wort gepre⸗ Sab 3 e e ni ee er die Oerter/ da ungeſtaͤmme und tyran⸗ tun e Fuͤrſten das Evangelium nicht leiden wollen/ ſind derſelben ſt ſoh 5 voll. Und weiter ſagt er p. 342 fac. b. cit.. In Oeſterreich und er di Maͤhrenland hoͤre ich/ daß noch heutiges Taͤges Leut ſeyn ſollen/

gegen die auff das Judenthum/ Sabbath und Beſchneidung tringen 93n büem Zu alten Zeiten hat es Kaͤtzer gegeden/ Ebioniten genant/ weche obah den ſiebenden Tag mit den Juden/ und den erſten mit den Chriſten wol⸗ genen ten fort und fort celebrirt und gefeyert haben/ davon Eaſchꝛus l. III. Hliſtor. eiffel Ecclel c. 17.p. m. 42. Und ſo haben ſie es auch mit der Tauff und Beſchnei⸗ h fon pung gehalten. Dergleichen von den Abyſiniſchen oder Aethiopiſchen Chri⸗ ſtehen ſten geſchrieben wird/ daß ſie beyde Tage wollen gefeyret haben/ Sonn⸗ nach V gbend und Sonntag/ und wil noch heutiges Tages auch unter uns davon aiſpurirt werden/ ob dieſer Siebende von GOtt ſelbſten geheiligte Tag/ haͤrte koͤnnen veraͤndert werden? Wie D. chertz erus anziehet/ daß kuͤrtzlich in unbekandte Schrifft(manuſcriptum) ohne Truck umher geflogen/ aines ohnbenennten Autoris, welcher doch vor einen auß unfer Religion 8 der wil gehalten werden, da ſich der Auror unterſtanden zu lehren und zu erwei⸗ h 9 een/ unter der Uberſchrifft: Lehr von dem wahren Sabbath/ daß man mit gutem Gewiſſen unſern Sountags ⸗Sabhath nicht koͤn⸗ l ihi te feyern/ ſondern nohrwendig bey der erſten Einſatzung bleiben maͤſte. Itzo die Zweiffels⸗Gedancken/ welche heut zu Tag bey einem und Nandern von dem Tag des Sabbaths/ entſtehen/ nicht zu melden. Und kan

nan gar leicht auff dieſe Gedancken gerahten/ wann man darvor halten hriſiee wil/ es ſey ein menſchlich beginnen/ Menſchen⸗Tand und Gebott/ den Soñ⸗

ſchtn tag zu feyren/ da dann gleich ein ſolcher Schluß fallt/ GOTT muß man. 1 mehr gehorchen als den Peheehe alele e Meiſchrt heübe den erſten Sag e SBochas lun Sbdah oder Feyertag gemacht/ alſe enenn muß jenes Goͤttliches Gebott mehr gelten. dlicht S. 2. Allein man muß hier ein klaren Unterſcheid halten unter dem Sab⸗ Sonn bath an und vor ſich ſelbſten/ und deſſen beſtimmten Tag. Obſchon das unſe Gebott vom Sabbath und Heiligung deſſelben feſt bledet iſt doch der lcke beſtimmte ſiebende Tag/ der Feyertag oder Sonnaben

L n Ruh und Gottesdienſt aurangich daordns geinda un

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/welcher zur heili⸗ Vnoſ