Ju 7s ſcher Gewohnh Disdruu 5mg, halten/ und 8 83 1 e e MWelts 3 en 4 4 fang icht werden ſie zu Pe Zeit auch auff die Beſchneidung gleicher den Weiß crin 2 Von ſolchen thoͤrichten und ſchaͤdlichen Geiftern
— ſen GOet loh unſere Kirchen/ darinnen Gottes Wort gepre⸗ Sab 3 e e ni ee er die Oerter/ da ungeſtaͤmme und tyran⸗ tun e Fuͤrſten das Evangelium nicht leiden wollen/ ſind derſelben ſt ſoh 5 voll. Und weiter ſagt er p. 342 fac. b. cit.. In Oeſterreich und er di Maͤhrenland hoͤre ich/ daß noch heutiges Taͤges Leut ſeyn ſollen/
gegen die auff das Judenthum/ Sabbath und Beſchneidung tringen 93n büem Zu alten Zeiten hat es Kaͤtzer gegeden/ Ebioniten genant/ weche obah den ſiebenden Tag mit den Juden/ und den erſten mit den Chriſten wol⸗ genen ten fort und fort celebrirt und gefeyert haben/ davon Eaſchꝛus l. III. Hliſtor. eiffel Ecclel c. 17.p. m. 42. Und ſo haben ſie es auch mit der Tauff und Beſchnei⸗ h fon pung gehalten. Dergleichen von den Abyſiniſchen oder Aethiopiſchen Chri⸗ ſtehen ſten geſchrieben wird/ daß ſie beyde Tage wollen gefeyret haben/ Sonn⸗ nach V gbend und Sonntag/ und wil noch heutiges Tages auch unter uns davon aiſpurirt werden/ ob dieſer Siebende von GOtt ſelbſten geheiligte Tag/ — haͤrte koͤnnen veraͤndert werden? Wie D. chertz erus anziehet/ daß kuͤrtzlich in unbekandte Schrifft(manuſcriptum) ohne Truck umher geflogen/ aines ohnbenennten Autoris, welcher doch vor einen auß unfer Religion 8 der wil gehalten werden, da ſich der Auror unterſtanden zu lehren und zu erwei⸗ h 9 een/ unter der Uberſchrifft: Lehr von dem wahren Sabbath/ daß man mit gutem Gewiſſen unſern Sountags ⸗Sabhath nicht koͤn⸗ l ihi te feyern/ ſondern nohrwendig bey der erſten Einſatzung bleiben maͤſte. Itzo die Zweiffels⸗Gedancken/ welche heut zu Tag bey einem und Nandern von dem Tag des Sabbaths/ entſtehen/ nicht zu melden. Und kan
nan gar leicht auff dieſe Gedancken gerahten/ wann man darvor halten hriſiee wil/ es ſey ein menſchlich beginnen/ Menſchen⸗Tand und Gebott/ den Soñ⸗
ſchtn tag zu feyren/ da dann gleich ein ſolcher Schluß fallt/ GOTT muß man. 1 mehr gehorchen als den Peheehe alele e Meiſchrt heübe den erſten Sag e SBochas lun Sbdah oder Feyertag gemacht/ alſe enenn muß jenes Goͤttliches Gebott mehr gelten. dlicht S. 2. Allein man muß hier ein klaren Unterſcheid halten unter dem Sab⸗ Sonn bath an und vor ſich ſelbſten/ und deſſen beſtimmten Tag. Obſchon das unſe Gebott vom Sabbath und Heiligung deſſelben feſt bledet iſt doch der lcke beſtimmte ſiebende Tag/ der Feyertag oder Sonnaben
L n Ruh und Gottesdienſt aurangich daordns geinda un
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/welcher zur heili⸗ Vnoſ


