8 chender Alrttrut Erklerenſfte 5. Andere woͤllen davor angeſchen ſein usac riſti wori felſchlch. richtig 13 wn ſn behalten: Drehen jhnen aber einen f wif
verſtanda den diewont nicht leyden konnen. Bez⸗ Geſelleni in Cene 0q. Mompelg. ad dogma l.—
Nnsfhen alſo/ wir haltens darfür/ inſatzun Abendmals wie ſie Baneneafts
nse der aͤh tezzataa entehe n 8
Lhr terennrhtahgerze woͤlen. Kl
Auff dreyer Daſer gattung nun koͤen wi glat
dy Atuler ordnen, Dicerlten tumpeln inder e afhda Die
der Rherorica mit der tropiſterey: Die dritren in d der Diale untawekdechiden propoſitionibus vnd reden.*
7. In der Crammatica claſl ideedde iehe
In 2 G71. fuͤhrer mit ſeinem ẽn. hoc, das. Er vnder ren⸗
matica. net die wort Chriſti“ llet; S pe.
riodus ſein/ vnd die rede ges endet werden. auff egantz
newe Sententz folget: Zas,(welches Lheiſn 4 Tich en
næum, vnd andere: Welche die Wort Chriſti: Mein Leib/ de euch gegeben wirt: Alſo deuten; Das iſt mein Leib/ 10 ferrnc er faͤr euch gegeben wirdt. Darvon Grynæus alſo ſchreibt in dilpur. do duobus Sacramenris Novi Teſtament. p. 226 gleichwie od vnd Wein nicht mit jhrem weſen/ ſondern mit einer geſe egneten qua- litet der krafft/ ſo jhnen der Erſchaffer aller dugrgehchend ernehren vnd erquicken: Alſo auch der L eib vn ddas Blut hun/ nicht nach jhrem weſen, ſondern de. 67 ſo fertne eriſt vor vns dahin gegeben/ vnd das Blut/ ſo ferrne es en vor vns vergoſſen/ bringen vnd verꝛichten vns dieſe Himmliſche nahrung. der wel⸗ che D. Luther einen mechtigen ſtreich gefuͤhret/ in dem er die wing⸗
liſche Logicam oder Dialecticam vberweiſet/ daß ſie auß der lub⸗ n-
auch Johannem Piſcatoren, Orthodoxum conkentum, s
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Jungern mut Fingern gezeygt habe/ ilt mein Le dahin ſetze 8


