fhater⸗ vonge⸗ eer vor Heinem auauß ralhene datejhn ſen Ie⸗ eChri⸗ vund helten
vnd xrode Johan. ng von flohe Act.9. oear⸗ 8 1 upe IMar- ſeinem felib. ht vor⸗ Hiſtor reml- iſt i vielein Va⸗ rethu⸗ an.mit
den
Erſter Theyl. 18
den Wortẽ Chriſti/ Matth. 16. Wann ſie euch aber in einer Stattverfolgen/ ſo fliehet in die andere. Paciãt ergo, fa- ciant ſervi Chriſti, miniſtri verbi& Sacramenti ejus, quod pręcepit ſeu ꝑmiſit, imò quod fecit ipſe. Fugiãt omninò de civitate in civitatẽ, quando eorum quiſꝗ; à perſecutoribus quæritur, ut abaliis, qui non ita requiruntur, non deſera- tur Eccleſia, Vermahnet Auguſtinus lib. 2. Epiſt. 180. ad Ho- noratum, das iſt/ ſo thun nun die Diener Chriſit/ die Prediger ſei⸗ nes Worts/ vnnd Auſſpender ſeiner Sacramenten/ was er ſelbſten befohlen vnd zugelaſſen/ ja was er ſelbſten gethan hatt. Sie fliehen nurſvon einer Statt in die ander/ wañ einer auß jnen von den Ver⸗ folgern geſuchet wirdt/ damit nicht die Chriſtliche Kirch von an⸗ dern/ welche nicht alſo geſuchet werden/ verlaſſen werde/ doch muß alzeit ein jeder dahin ſehen/ ob es ſemn Ampt vnnd Beruff zulaſſe/ daß er fliehe. Nã& ſancti aliquando fugiebant, aliquando ho- ſtibus ſponte occurrebant, ſpricht Euſebius Emiſſenus/ dann auch die heilige vnderweilen flohen/ vnderweilen giengen ſie den Feinden vnd Haſchern ſebſten entgegen.
Zum andern habe wir alhier einẽ feinen Troſt zumercke
daß GOtt der Her die ſeinige woll wiſſe auß der Ver⸗
ſuchung zu erloͤſen/ vnd hergegen die Vngerechten zu behalten zum Tage deß Gerichts/ zu peinigen/ wie der Apoſtel Petrus ſchreibet 2. Epiſtel. Cap. 2. dann als die gemeine Landſiraff vber die Statt Niniven ergehen ſolte/ ließ er den jungen Tobiam durch ſeinen Alten abgelebten Vatter vermahnen/ daß er wolte auß ziehen/ wie er auch gethan/ als wir jetzo angehoͤret ha⸗ ben. Vnſer lieber G Ott der raffet die Frommen vnd Glaubi⸗ gen eutweder hinweg vor dem Vngluͤck/ Eſai. 56. ver⸗ ſchleuſt ſie in jhrem Kaͤmmerlein einen Augenblick
Qq 2 biß


