Teil eines Werkes 
Erster Theyl (1613)
Entstehung
Seite
243
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Furcht ſerwvie⸗ laſſen/ tenna⸗ eiſcht liamit

Man⸗ endert s na⸗ / hat prof⸗ rauff thrten

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Erſter Theyl. 243 nes Schwagers. Alls aber derſelbe mit Todt abgan⸗ gen/ iſt er nach Wittenberg uberiorum profectuum cauſa, verꝛucket/ allda hat er gleichfals nicht gefaul⸗ lentzet/ iſt kein waſſeriger Hopffenbruder vnnd ſchleu⸗ miger Spuͤlbecher geweſen/ wie man ſolcher Geſellen

auff Vniverſiteten hin vnnd wider findet/ ſondern hat

ſeinem ſtudiren/ leſen vnnd beten/ wie das einem Ftu⸗ dioſo Theologiægebuͤhret/ Tag vnnd Nacht abge⸗ wartet/ vnter Hern D. Thoma Frantzio zwo Diſpu⸗ tationes gehalten/ die erſte de Providentia, von der Verſehung: Die ander de Prædeſtinatione, von der Gnadenwahl der Kinder Gottes zum ewigen Leben. Darbey hat ers noch nicht bewinden laſſen/ ſon⸗ dern weiler auch in Hebraͤiſcher/ Syriſcher vnd Chal⸗ daiſcher Sprach woliſt erfahren geweſen/ hat er noch einmalpublicè diſputiret vnter einem gelehrten Ad- junctofacultatis Philoſophicæ, deeditione Lexi- ci Syriaci, welche ſeine diſputationes alle ſeynd in offenem Truck außgangen.

ANiichts weniger hat er ſich auch im Predigen offt geuͤbet/ darzu jhm G Ott vor andern eine feine Gabe verliehen/ wie ich dann felbſten jhn von ehrlichen Franckfurtiſchen Buͤrgersleuten ſehr hab ruͤhmen

ehoͤret. geh In dieſem noch ſchwebenden 1612. Jahr im Monat Julio iſt er wider auff vnſer hohe Schul onnen ene Meynung/ weil er

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