rhalten manches Wann dhieſſen kltgend/ ohilari: ſeſenan/ werden. en Tod⸗ gget ſhn aplecte. lecti. O erp oder nicht be⸗
Todtes der Na⸗ ches viel Saſillus ſchof ß ſeinen nuͤſſen: be, Lie⸗ nGrab Aeexan⸗ Armut n Biſt⸗
zerdoch
5auff daͤchte. galles aben
auf⸗
Erſter Theyl. 237 außſtehen muͤſſen. Denn gleich wie wir geboren werden in luctu, in Leyd jin labore Muͤh vnd Arbeit/ Pſal.) 0. Alſo ſterben wir in do⸗ lore, wie Nazianzenus redet/ in groſſem Hertzbrechende ſchmertze/ daß vnſer Ingreſſus heyſt flebibilis, progreſſus debilis, egreſſus horribilis, trawrig vnſer Eingaͤg/ ſchwach vnſer Fortgaͤg/ ſchroͤck⸗ lich vnſer Außgang/ wie Auguſunus ſchreibt. II. Nutzet ſie darzu/ daß vnſer ſuͤndlicher Adam ſampt allen ſeinen Luͤſten je mehr vnnd mehr gedempffet vnd getoͤdtet werde/ vnd wir von Suͤnden vnd la⸗ ſtern abgehalten werdẽ/ nach Syrachs Warnungsſpruͤchlein: Ge⸗ dencke an dein Ende/ ſo wirſtu nimmer Arges thun. Nihil ſic revo- cat hominem àpeccatis quàm imminéris mortis cogitatio, ſpricht Auguſt. Nichts helt den Menſchen von Suͤnden mehr zu ruͤck/ als daß er dencket GOTTwerde jhm dermal eins das todten Gloͤcklein klingeln. II. Fuͤhret die Betrachtung deß Sterbſtuͤnd⸗ leins den Menſchen von dem was ſichtlich/ zeitlich vnd vergaͤnglich iſt.Facilè omnia contemnit, qui ſe moriturũ cògitat, ſchreibt Hieron in Epiſt. ad Paul. der verachtet alles leichtlich/ welcher ge⸗ denckt/ daß er ſterben muß. IV. helt ſie vns auch ab vom Stoltz vnd Hoffart/ vnd reitzet dagegen vns zur Nidertraͤchtigkeit. Wann der Pfawe ſeineſchoͤne glentzende Feddern anſihet/ wie ſpannet er ſich: wie hoch blehet er ſich auff Wie ſtoltz gehet er einher. Aber wann er ſeiner ſchwartzen Fuß gewar wird/ fellet jm ſein muht. Alſo wann d Menſch am zeitlichen henget/ auff die Herꝛligkeit ſeines Hauß ein Aug hat jiſt er auffgeblaſen wie ein Kroͤte/ wenn exaber hinwiderũb eingedenck wird/ dz jm all ſein Nerꝛligkeit nit werde nachfahren/ dz er mit einer Schippen Erde endlich vor lieb nemẽ muͤſſe/ ſo geht es nit abſer denckt hinder ſich/ wañ er anders ein Chriſtlich Hertz im Leibe hut. Daher vermahnet d Geiſtreiche Lehrer Bernhardus die Me⸗ ſchen alſoꝛ Cogita ò homo, unde veneris,& erubeſcce ubi ſis,& ingemiſce, quò vadas,& contremiſce, das iſt: O Menſchẽkind
bedencke/ von wannen du herkommen biſt/ vnnd ſchaͤme dich/ wo du
ſeyeſt/ vnd ſeufftze/ wo du hinfahren muſt/ vnd zittere. Cum fex cũ Gg 3 fimus,


