Gern vvill ich letzter ſeyn, gern vvillich untenſtehen, ch ſuche keinen Ruhm, ich bins nicht beſſer vverth, Des lieben Fürſten Grab, bejammerend anſchen, Wie Er hie lieget ſtill, geſetzet unter Erd, Mein Hertz, mein Mund, mein Schrifft ſchleuſt ſeines Grabesthúr: Der Fürſt am jüngſten Tag vvird kommen ſchon herfur.
AMit dieſem unviraigen Klag. Sdiegel hat ſeines gna- digſten licben alten Fufien undticrrens, hüchflge- ehrtes Furſtl. Grab, mit unterthenigſter Leyd- mutigkeit, auſs trevvem ierta en beſchlitſſen vollen
Ein alter Darmſtadtiſcher Diener.
JoACHIM FRIBDRICH VON KüTscCHiER
ENDE.


