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ddln nung, dabs ſie mitihm ſey und mitihm arbeite, und vviſl e, VVas heu für deinen augen dir angenchm ſey. Befeſtige ſeinen Fürſten- enee 2 ſtuel und ſcepter, durch deinen nahmen! verleyhihm ein langes
geſundes leben, cin ſicheres hauſs, frommekinderund nachkom- menc, cin ruhiges regument, eine unvervvelckliche Heldenſtär- ckel auff daſs, gleichvvie die vvilde grauſame thier, in den vvuü- ſten einõden und vvãlden„‚durch kräfftigen vviederſtand und mächtige vvaffen: die forchtſamen und verzagten aber, nur durchein ohnmächtig geräuſch vertrieben und veriagt vverden; alſo gieb auch, daſs durch ſeine vorſichtigkeit, rath und ſtärcke ſeine feinde theils übervvunden, gefäller und gedämpffer, theils
ſelbſt ſchüchter und fluch tig vverden. Doch, vvas ſchrey ich viel
hinauff, nachdem himmelund ſeiner hülff, vvelcher ſchondurch
kche me⸗ Gottes vvillen und ſegen, in unſerslicbſten Fürſtens ſchoſs lich nlot herunter geneigt und herab gelaſſen hat? dieſes nur bitte ich de- 4 h mütigſt, o evviger unſterblicher und erbarmender Gort und das Vatter! daſs vvir uns ſ olch es ürſtensnicht mõöch ten unvvürdig 7. machen, vveil die von dir beſcherte hohe gaben leichtlich pfle- ang dels b 2
5 gen von der menſchen bosheit verſchertzet zuvverden. Unter-
deſſen, ſoruhennun in frieden die aſchen unſers liebſten gevveſe-
r 4 ales u nen Fürſten und Herren, Herren Georgen, des andern, Land-
lie Nem graffen zu Heſſen, hochſeligſten andenckens, biſs auff den tag reich lur der vviederbringung und frõlichen aufferſtehung der todten, da ſtueler⸗ ſie, durch die ſtimm des SohnsGottes, am lüngſten tage, herrlich re. Gieb mit der abgeſchieden ſecle vvieder vverden vereiniget vverden, u unter- vvelche von nun an in Gott lebet. Unbillich iſts, daſs man ſeine 1 ehim. tugenden noch ferner bevveine und beklage llaſſetuns vielmehr 4 vroh b Z. allo dung,


