zerruttung einigerſchulen keine verderbung einiger ſtäãdte:kein kriegen, kein morden, kein tumultuiren, rauben undreb elliren! durch euch triumphire die gerechtigkeit es vvachſe durch euch
die frommigkeit: friede undtrevvmüſſen bey euch ſich hertzen!
und ſoihr es uns erlaubt, b b So vvollen vvir euchküſſen, Vieltauſend tauſend mahl. Nurreicht unszu genieſſen,
S0 dergeſchäfftenzahl b
Ins künfftig tragen fort,
Die liebe Fürſtenhändel
Es bleibe fried, ohn ende,
Bey cuchanallemorth. b
FEsiſt niemand unter uns, ſo nicht gern vor euch auffſtehe: nie-
mand der euch nicht allezierde, ehr, adel, tugend, glück, undge- ſchicklichkeit beylege der nicht dieſe hände, dieſe glieder, ia ſein leben für euch 4 darzugeben ſich erbiete. Aber, vvas mach ich? es vvill mir nunmehr an vvorten ermangeln, in betrachtung dieſes unſers tevvrenFürſtens. Derovvegen, ſokehre ich michzu dir, o groſſer Herr und Gott! der du derhõchſte biſtúberalles, und in deſſen hand alle reiche der vvelt ſtehen, und giebeſt ſie vvem du vvilt: deſſen gevvalt iſt eine evvige gevvalt, deſſen reich für
und für vveret: der du unſern Fürſten auffſeines Vatters ſtueler- hoben, daſs er in recht und gerechtigkeit ſein volck regiere. Gieb ihm ein vveiſes und gehorſames hertz, daſs er vviſſe zu unter- ſcheiden, vvas gut und bõſe iſt! ſende vondeinem heyln gen him- melherab, auffihn, die vveisheit, und von dem ſitz deiner vvoh-
nung,


