überelce, avdlerkil. 1Ghe Iren hleng;
e,OUIſet.
43 der füreuch, ſag ich, o hertzlich betrübte Fürſtliche vvayslein! im himmelzu betenund gutes zuvvünſchen nieaufhõren vvird. Evver land lieget im ſegen des Herren: da ſind edle früchte vom himmel, vom tavv und von der tieffen, die unten ligt: da ſind ed. le früchte von der Sonnen, und edcle reiffe früchte der Monden, und von den hohen bergen gegen morgen, und vonden hügeln
fürund für. Und vvas vvürdees nutzen, vvann vvirden vergeb-
lich bevveineten, der nun auſs der klagindie himmliſche Engel. geſellſchaſſt getretten iſt? vvarumb vvolten vvirſo hefftigunſe- redonne betravvren, die doch herrlicher vvorden iſt, undin dem licht Gottes anſchavvet das unendliche, unſterbliche, unbegreiff- liche, unaufthõrliche, unerſchaffenc vvahre Gõttliche licht, da niemandzukommenkan; vvelches derEngel angeſicht erleuch- tet, und die heyligen im unvervvelcklicher ſchõnen lugend er- halt: vvelches ein licht iſtaller lichter, ein brun deslebens, ia Gott ſelbſten? vvarumb vvolten vvir unſere linnen, hertz und much ſincken laſſ en, über einen ſolchen, der mit vollkommenem ver- ſtand und vvillen erkennet die vvarheit, liebet das evvige guth,
anſchavvet Gottesklarheit: der daerkenner die macht des Vat-
ters, die vveisheit des Sohns, die güte des heyligen Geiſtes, ia das unzertheilte einige vveſen der he ligen Dreyeinigkeit der da
nun überkommen die cron der ſndrei„das Fürſtenthumb
der lieblichkeit, den danck der evvigen chr; und lebet, vvo eine
reiche ruhe, eine ſafftige friedensvvohn, eine inner- und euſſer- liche hertzensvvolluſt„das paradis Gottes, das himmliſche jeru- ſalem, leben, ſeligkeit und frevvde der cvvigkeit überflüſſigiſt: der nicht vergangen; ſondern vorher gegangen, an denorch der
—— öööö—
— 5 8.— ““ 8 8* ——————————·——— ͤͤſͤͤͤͤͤſͤſͤſſſſ—“——*. ——— f.„


