4 ö 1 3 4 1 * 1 4 1 4 I I 4 1 4 18 4 1 1 p 8 4
—
—y A— ——
5—— —— — ſſſſſſꝑſ 4—— —
ſehens!
4
nützen, verderblichen, vveibiſchen vvolluſt entſchlagen, alle ding mit vorſichtigkeit anfan gen, unddahero trevver, b ckanter und erfahrner räthe und diener, zur zeit der noth, ſich bediene n, vvelche nicht geldund geſchenck ſüchtig vväremauch nicht un vorſichtigmitihremß ürſten handelten, und lie alſo, mit ihmeiin das evvige verderben geſtürtzet vvürden: endlich auch lolten al- le ſeine Kinder ihre Fürſtliche Fravv Mutter, als eine betrübte vvittib, vvie ſie bishero gethan, hertꝛlich lieben und chren. Die- ſes ſind fürnemblich ſeine letzte ſchriffelicheermahnungen und vvünſche gevveſen, mit vvelchen ſeine nachkommene ihr le- ben und vvandel anſtellen mõchten. vvolte nun Gott, daſs er ſol- che, nicht ſo geſchvvind und plõrzlich von dem todte übereilet, mit ſeiner vvolredenden zungen, beneben hertzlichen valetskuͦl- ſen ſelbſtihnen hätte vorſagen kõnnen; ſo vvürden die zähren und chränen, mit geringerer maals, nachgehends vvie nun ge- chicht, vergeſſen vvorden ſein! dochtrõſte ſich die, ſo unver- 3chſtbetrübte Fravv vvittib, vvelche vvol lieber mit hme ihre aſchen vermiſchen mõchte, als längerleben und vvi- ſchenein vvenigſein inregiment nachfolgender HerrSohn und
ubrige Fürſtliche ſproſſen ihre thränen ab, desvvegen, vveil ſie
vviſſen und ſchen, daſs er nicht unvviſſend geſtorb en. Eshat ia ſeinim regiment nunmehr ſirzender herrzgeliebter Herr Sohn, vvegen ſeiner unerhõrten unvergleichlichenlieb, gehorſam und ebrerbiecung, gegen ſeinen Herrn Vattern, des Vätterlichen ſe gens ſtärcke darvon, als vvelchen ſein Herr Vatter ihme allzcit hertzlich gevvünſchet. Und, nun lebet im himmel der jenige, qer für cuch, o hertzlich bekũmmerte FürſtlicheFravv vvittibl
der
—
— ———————
———


