rven Cemh kindegedi.
nungen von demſelben fielen, ſo iſt doch gevviſs, daſs derſelbe
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b. 48— vielen ein Comet obſervirt„‚und ob gleich unterſchiedene mei-
umb Darmbſtadt etlichmahl geſchen und deſſen bildniſs da- mals bey hoff vorgezeiget vvorden, vvordurch ſeine Fürſtliehe Dauͤrchl. gelegenheit offt genommen, mit mir darauls gnãdigſt zu conferiren. In deſſen vvurde alleranſtalt gemacht, zu Herren Landgraff Georgens, des mittlern beylager, mit Princeſsin Do- rotheen Auguſten, Hertzogin zu Schlesvvig Holſtein Sonder-
burgiſcher linien, als deſſenankunfftzu nevver hochzeitfrevvde
täglich, und doch vergebens, ervvartet vvurde, vveil der herzuei-
lende todtesfall des Fürſten alle verhoffte frevvdezu nicht mach- te. Es hatte der Fürſt nun nichtsanders im ſinn, als die betrach-
cũgſe ccligzuſterben, derovvegen, als er, vveis nicht, vvoher, offt- mals nach dem ſolſtitio oder ſonnenvvende ‚da die Sonninden krebs gehet, im ahr 0Ol. fragte, und ob ſolches vorüber vvãreꝰ Im übrigen aberauch den§. tag Auguſti ‚vvorinnen er, das iahr zuvor, einige beſorglichkeit des ſchlags empfunden, vvolzu be- obachten ſich vorgenommen hatte, hat er, nach vvohl an geord- neten vielfaltigen ſachen, das heylige abendmal zu gebrauchen, viel cher, als ſonſtendie gevvõhnlichezeit gevveſen, ankündig laſſen, gleichſam anzuzeigen, als ob er durch einen himmliſchen heimblichen trieb angefriſchet vväre, ſeiner baldabſcheidenden ſeelen heil und geſundheit zu beférdern. Derovvegen, als er bey
. 8 ſeinem Beichtvatter, Herrn Balthaſar Mentzern„der heyligen
ſchrifft D. den 8. Junii eine ungevvõhnliche andacht und revv
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aller ſeiner ſündlichkeiten im beichtſtuel ervvieſen, und den ta
hernach, mit deruberhimmliſchen tinctur des Leibesund Blutes
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