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ſtand verlichen Jupiter vortreffliche geſchäfften, mit den grõ-
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ſten der vvelt, an handzu nehmen: Mars ein unerſchrocken
hertz und ſtãrcke des leibes, mit einer ſonderbaren ehrbegierde. die Sonne ſcharpffe ſinnen und erleuchtete gedancken: Venus eine unglaubliche ſchõnheit undliebliche ſitten: Mercurius ein
unvergleichliche fãhigkeit alleszu lernen und eine vvunderliche
geſchicklichkeit undanmuth vvohlzureden: der Mondaber ei- ne himmliſche fruchtbarkeit, zur erzeugung lieber Fürſtlicher kinder und die glückſeligkeit, ſo er aufft manchen reiſenzu meer und land, erfahren; vvievvolich glaube, daſsauſs der ſeelen ſtern- kunſt, an ſtatt der ſieben planeten, die ſieben haupt-tugenden, und die zvvõlffarticul chriſtlichen glaubens, an ſtatt der zvvõlff himmliſchen häuſer: undanſtatt derzeichen, die heylige ſacra-
menten: glaub und hoffnungan ſtatt der aſpecten, und dieliebe
Jeſu Chriſti, an ſtart der gemeinen urtheeilund fortgänge, auch
vviederkehr der planeten, vveilſolche auſs den einflüſſen der e- vvigkeit, und auſs der überhimmliſchen vvelt, vvo ruhe und herrlichkeit vvohnet, ihme ein grõſſers und mehrers beygeleget haben. Gleichvvie aber nichts ſo feſt iſt, das nicht ein mal bevveget vverde; nichts ſo beſtändig„das nicht eimal falle; nichts ſo vvol angeſtellet, das nicht etvva ein unglück ergreiffe; maſſen dann, gut und bõſes glück immer im abvvechſel ſind, und, da vvir am meiſten ſicher zu ſeyn, vermeinen, dem todte offtmals
am nechſten ſind, in dem dem gũtigen Jupiter der rauhe Satur-
nus offt entgegenkommet, auch der Sonnen und dem Monqd,
des Martis vierdgeſchein zun zeiten ſchädlich iſt: alſo hat auch
8 2 b unſer
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