agen adex vves, Svyyir
dni Apher
uhrl624
die anteB 5 nomarchenA inſemengd n den huſtore
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AS ſem hauſe, noch in guter vervvarſamb, die ſieben Buſs plalm en, vvelche er mit ſonderbarer geſchicklichkeit, in hochreutſche
verſs gebracht, vvordurch ich nicht achte, daſs er etvvas ſolte
vvieder eines Fürſten vvolſtand begangen haben; maſſen auch v onkeyſer Auguſtouetonius meldet, daſs er gute carmina ma. chen kõnnen. Von ſeiner vvolredenheit habich ſchon droben
ein und anders angezogen. Wannaberich nunauch vonſeiner
vvunderbahren vortrefflichen gedãchtniſs, von der lieblichkeit ſeines angelichts, von der holdlſeligkeit und gleichſam himmli-
ſchem fevver ſeiner augen und ſeines gantzen leibes fürtrefflich-
keit, und vvie er mit ſeinen ſuſſen reden die gemütherſobald ge-
Vvonnen, zur gebühr reden vvolte, vvürde ich etvvasüber mei- ne kräfften verſuchen. Es vviſſen alle Fürſten deſs gantzen Teutſchlandes von der ljeblich-und fertigkeit ſeiner zungen 2u reden, daſs er desvvegen nicht nurein Teutſcher Cicero oder l. yſſes ſondern die Suada oder vvolredenheit ſelbſthärte mögen genennet vverden. In hochvvichtigen geſchäfften, vvann ent- vveder von auſsländiſchen geſandſchafften, oder von den ſcini. genihm etvvas vorgebracht vvurde, vviederholete er nach der ordnung einen ieden puncten und gab auch nach derselben ſo
ald antvvort darauff. Seine anmũüthige geſtalt, ſein anſchen mit
maieſtãt und gũütigkeit vermiſchet ſindihme ohnvcrändert ge-
blieben bis in ſeinen todt. Soviel landtäge„ſo viel geſerze, auſs- ſchreibenund ordnungen, ſo vielohne ſchlaff zugebrachte näch- te, ſo viel reiſen auffdie reichstãge, undnoch, vvie er nevvlich zu Regenspurg der vvahl und krönung Ferdinandi des vierdten,
zumRömischenKönig, beygevvohnet, auch, vvie erso manch-
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