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anckſ u. Gebet fuͤr die Fruͤchte des Landes. 237
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me Mland a nummer, und Elend, meine aer, Nid mich deines gnäd Ach HErr, ae Am Hertzen, daß bey dir kein †), ſondern ausallerley Voͤlckern, und recht thue, dir angenehm ſey, daß du auch if die Armen ein gnaͤdiges A ea h chutz ſeyeſt in der Noth. aa it, Kraft und Stärcke, gewinnen, s ich einmal werde dahin kommen, 3 urbeit, Sorge und Angſt, ſondern ewige Ruhe nam uid Sicherheit, und der Auserwaͤhlten Lohn groß yn wird, um des theuren Verdienſtes JEſu Chri⸗
Gebet fuͤr die Fruͤchte des
e.
en, daß ich bey aller Muͤhe und Beſchwerung, Seele in Gedult faſſe, igen Beyſtandes jederzeit ge⸗ verſiegele dieſen Troſt in mei⸗ Anſehen der Perſon
wer dich fürch⸗
ufſehen habeſt, und ihr Gib mir auch Geſund⸗ meine Nahrung ehrlich
und alle Beſchwerden zu uͤberwinden,
. Ri willen, Amen. i Danckſagung und 1
Landes.
da keine Mühe,
chreicher, milder, guͤtiger und gnaͤdiger Gott, wir erkennen und bekennen, daß leider unſere
eſte Eltern mit ihrem Ungehorſam verdienet haben,
jaß du den Erdboden und den Acker verfluchet haſt, jaß er uns muß Diſteln und Dornen tragen unſer daß wir noch taͤglich mit unſern Sünden den Fluch haͤufen und vermehren, alſo, naß auch ein fruchtbar Land nichts traͤget um der
Sunde willen derer, die darauf wohnen; dadurch
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uch die ſchoͤne luſtige Gegend Sodoma, die da iſt eweſen wie ein Luſt⸗Garte, verderbet, undzu ei⸗ ſtinckenden Pful worden iſt. Ach lieber GOtt, ſere Miſſethat druͤcket uns hart, du wolleſt uns ſere Suͤnde vergeben, und dem Fluch wehren.
Gib uns vom Himmel fruchtbare Zeiten, und erfuͤl⸗ e unſere Hertzen mit Speiſe und Freude: Laß den
nge Himmel uüͤber uns nicht Eifern, und die Erde r


