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Triebe. Du ſtellteſt, un⸗ ſer Heil zu ſeyn, nach dei⸗ nes Vaters Rath dich ein, wardſt Menſch und kamſt, mit Freuden fuͤr uns den Tod zu leiden.
6. Dein, Sohn des Höochſten, freu ich mich; du biſt auch mein Erret⸗ ter. Auch mir zum Troſte ſandte dich der Herr, der Gott der Goͤtter. Was mir ein wahres Wohl verſchafft, Erleuchtung, Friede, Beſſrungskraft, und Freuden, die ſtets wahren, willſt du auch mir gewaͤhren.
7. Was ſoll ich dir, mein groͤſter Freund, für deine Treue geben? Du biſts, der mich mit Gott vereint, du bringſt mir Heil und Leben. Herr, was ich hab und was ich bin, das geb ich dir zum Dienſte hin; ich will dich ohn Aufhoͤren mit Leib und Geiſt verehren.
8. Ich ſehe dich zwar hier noch nicht, doch du
Erte Abth. Weynachtslieder,
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wirſt wiederkomen; und
dann ſchaun dich von An⸗
geſicht, Herr, alle deine Frommen. Dann werd i auch ich, Herr Jeſuu Chriſt, dich ſchaun, ſo herrlich, als du biſt; dan wirſt du mich zum Leben, das bey dir iſt, erheben. 19. Mel. Nun lob', mein Seel', den.
Vom Grab', an dem nis
—₰ wir wallen, ſoll, Jeſu Chriſt, dein Lobgeſang empor zum Himel ſchal len. Dir opfre jede Seel
Dank; und jeder der h
Gebohrnen erfreu ſich Menſch zu ſeyn; und je
der der Verlornen ruͤhm’?
es, erlöͤſt zu ſeyn! Uns iſt das Kind gegeben, ge bohren uns der Sohn; mit ihm erſcheint das Le⸗ ben, mit ihm des Him⸗ mels Lohn!
2. Kommt, laßt uns niederfallen vor unſerm Mittler, Jeſus Chriſt, und danken, daß er Allen Erretter, Freund und Bru⸗
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