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3. Er, er befreyt uns von dem Leid, das durch der Suͤnde Macht auf uns gekommen. Mit uns iſt Gott nun in der Noth. Frohlockt dem Herrn, und hofft auf ihn, ihr Frommen!
4. Auch mein Geſang, Herr, bringt dir Dank. Du wurdeſt Menſch, da⸗ mit wir ſelig wuͤrden; du machſt uns groß, und ewig loß vom Fluch der Suͤnd und ihren ſchwe⸗ ren Buͤrden.
5. Gelobt ſey Gott! Auf unſre Noth ſah er mit Huͤlfe mitleidsvoll hernieder. O Chriſten⸗ heit! preiſ' ihn erfreut! Des Höchſten Sohn bringt das Verlohrne wieder.
17. In eigner Melodie. Gelobet ſeyſt du, Jeſus
Chriſt,daß du Menſch geboren biſt! Des freuen wir uns immerdar und ſingen mit der Engel⸗ ſchaar: Gelobt ſey Gott!
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Erſte Abth. We
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ynachtslieder,
2. Des ewgen Vaters eigner Sohn kam herab von ſeinem Thron, nahm an ſich unſer Fleiſch und Blut. O ſeht, was ſeine Liebe thut! Gelabt ſey Gott!
3. Fuür uns erniedrigt, arm und blos, lag er in Marien Schooß; der Herr, durch den die Him⸗ mel ſind, ward, gleich wie wir, ein ſchwaches Kind. Gelobt ſey Gott! 24. Das ewige Licht brach nun herein, unſre Schatten zu zerſtreun; auf uns, die Nacht und Furcht umgab, kam Got⸗ tes Wahrheit nun herab. Gelobt ſey Gott!
5. Der Sohn des Va⸗ ters, Menſch und Gott, fuͤhlt des Pilgerlebens Noth; uns, Gaͤſt' und Pilger dieſer Zeit, fuͤhrt er zu ſeiner Herrlichkeit. Gelobt ſey Gott!
6. Er war auf Erden ſchwach und arm, daß er unſrer ſich erbarm, und
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