———,— ¹12 Erſte Abth. Beym Anfang des Kirchenjahrs
2. Was ſein erbar⸗ Durch deine Demuth, 8 mungsvoller Rath ſchon Herr, mein Heil, gewinn inderEwigkeitzu unſerm ich Herrlichkeit.
Heil beſchloſſen hat, voll⸗ 8. Gelobt ſey Gott! fuͤhrt er in der Zeit. gelobt ſein Sohn! durch 3. Er, unſer Freund und den er Gnad erweiſt. beſtes Gut, der alleſegnen Lobt, Engel, ihn vor ſei⸗ 3kan, des Höchſten Sohn nem Thron! Erheb ihn nimmt Fleiſch und Blut, auch mein Geiſt!
doch ohne Suͤnden, an. 4. Ich freue mich, mein Goktt ſey Dank in aller Heil, in dir! du wirſt ein— Welt, der ſein Wort Menſch, wie ich, daß ich beſtaͤndig haͤlt, und der mit Gott ſey, Gott mit Suͤnder Troſt und Rath 3mir. Wie ſehr begluͤckſt zu uns hergeſendet hat. 3du mich! 2. Was der alten Vaͤter . Du, Sohn des Aller⸗ Schaar ſehnſuchtvolles harhſe wirſt auch mir Wuͤnſchen war, und noch durch Rath und Thatein mehr, als ſie erbat, ward 3 Helfer und mein Friede⸗ erfuͤllt nach Gottes Rath. fuürſt auf dieſes Lebens 3. Hier iſt mehr als Da⸗ Pfad. vids Sohn; keines ird⸗ 16. Was mirzum Selig⸗ ſchen Reiches Thron. ſeyn gebricht, ſchafft dei⸗ Licht der Seelen, ewges le Lieb auch mir, Verſöh⸗ Heil, ward durch Jeſum ung, Leben, Troſt und uns zu Theil.
licht. Wie viel hab ich 4. Menſchenfreund, wie
un dir! dank ichs dir! ſchenke
17. Dein Mangel wird dieſes Heil auch mir, das
ein reiches Theil; dein du unter vieler Laſt fur
eiden ſtillt mein Leid. die Welt bereitet haſt.
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7. In eigner Melodie.
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