——
zur erſten Regel geſetzt, keine als nach bekann⸗ ten Melodien abgefaßten Lieder aufzunehmen; und von dieſer Regel iſt man nur in aͤuſſerſt wenigen Faͤllen, wo ſich die Lieder wegen ihrer vorzuͤglichen Vortreflichkeit dem Erbauung ſuchenden Leſer anprieſen, abgegangen. Damit auch der e dieſes Geſangbuchs die Vermoͤgensumſtaͤnde des zahlreichſten Theils derer, welchen es beſtimmt iſt, nicht uͤberſteige: ſo hat man nicht nur ſich der Spar⸗ ſamkeit in Anſehung der Liederzahl befliſſen, ſondern auch die Einrichtung getroffen, daß daſſelbe mit Weglaſſung der ſonſt gewoͤhnlich angebundenen und mit alten nicht immer zweck dienlichen Gebeten, verſehenen Evangelien und Epiſteln, gekauft und eingebunden werde. Wer aber bey der kirchlichen Vorleſung der ſelben gern nachlieſet, der kann ſie ſich beſon ders kanfen und einbinden laſſen. 1 Die zuletzt angefuͤgten Andachten und 1 Gebete ſind,(auſſer der Litaney und den aus dem Liede: Jeſu, der du meine 1 Seele ꝛc. bey der oͤffentlichen Vorbereituna zur Kommunion zu ſingenden Verſen) aus dem Berliner Geſangbuche genommen. 8 Gott wolle ſich die lautere Abſicht, deren man ſich bey Verfertigung dieſes Geſangbuchs bewuſt iſt, wohlgefallen laſſen, und den Gebrauch deſſelben uͤberſchwenglich ſegnen. Arolſen, den 8ien Julii, 1790.
—
Inhalt.
ſangbuchs erforderte. Dabey hat man ſichs
1trbe
V ‿ι
dert
sde
1hm tnts⸗
³ prec fes.
klde s
ſe weſi 1 ſoim
he hfli 3
4 6 v u
A
G gonie 1“
Sza


