Ja will, vom Weine kerzufot, die Luſt der Erde beſingen,
Ihr Schönen, eure gefaͤhrliche euſt.
Den Fruͤhling, welcher anitzt, durch Fiorens! Haͤnde bekrͤnzet,
Siegprangend unſre Gefilde beherrſcht!
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Nu halb durchs junge Geſtraͤuche bedeckt.
A
Fangt an! ich gluͤhe bereits: fangt an, bobdelge Saiten! Entzuͤckt der Echo begieriges Ohr! Toͤnt ſanft durchs ruhige Thal! Da lauſchen furchtſame Nymphen,
Wer
8 1— XX S Feurig.--- ₰ ͤAI1 d 55-. 8 g. 8 ——— ————y—— S—— 3 5 8* 4 Ich vlll, vom Pein be ⸗ rauſcht, die Luſt der Er⸗de be ſ ⸗ gen, ihr Schoͤ⸗nen, eu⸗re ge⸗ fäͤhr⸗li⸗che 12.—.*—— —— 5, 5 2 2— 5 e ———=— A— R AN 61— N A 1 3— 4 — 8 4-4A 4. 2 8 ₰*— 5 A+ 1 4*— 424 8 —.———— 5-, ee 95———9 ——— . ed e f fe 7 Kon ke. F. 9 Luſt,— den Fruͤh⸗ ling, wel⸗cher an⸗ itzt, durch Flo⸗ reas Haͤn⸗de be ⸗ kraͤn⸗ zet, ſieg⸗ pran⸗gend un⸗ſre Ge⸗ 1 —= eoeee,. o-
48—— 2— ———= ————— 4 82 3.——
et—“.- 9. 1— 2 9 ſil⸗ de be⸗ herrſcht! e b 1 2—=. — 8— 1—


