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in Heſſen vnd den bet ſachbarten d nden.
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107 A⸗* Ein Meyl Wegs von dieſer Statt iſt ein chlo zu ſehen, ſo Fraw⸗
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ſrnng, dad 1ete es erß ſret worden nichis gelegene Haupiſtadt bewuſt iſt. lich, vnnd folgends den 16. etlich Meyl gs Jan narijbeſagten 46. Jahrs, das Schloß gnus ein Schio loß vnd
0 8 ſin dein Burgwald ſo lang iſt, Carolus Ma- Beſtung wlder die
unt t hefftigem Cane iren vnd F werwerf. Sach ſen gebaut haben, wie Speculum Hi-
fen, jel doch durch Accord, occupirt, darauff un. Monat Junto beſagten Jahrs die Haupt⸗Arineen beyder in Teutſchland
ſtoriarum meldet, auff einem Ber rg, ſo von dein Abgort ſoll Caſtori⸗ sberg ſeyn ge⸗ nannt worden, den manhernach den Chrt⸗
Titnder Pariheyen, derend le Kaͤyſ. vnd ſenberg g genannt, welchen R mien er an⸗ Chur⸗ Bayertſchen Reichs Armada vl ber noch hat.
die 30000. Mann, die Schwediſche vnd
Nider⸗ Heſſiſche auch auff die 20000. ſich in 8 was Verderbnuß deß Lands, 6 ohnſchwer—
Heſſenland bey Kt trchhain gezogen.
zu erachten. Wegen obgemel berga b beſagten Schloſſes iſt der Oberheſſiſch, o⸗ der Darmſtaͤttiſche Commendant, auff demſelben, Obriſter Lieutenant Chriſtian Wulich„ein Mann von 70. Jahren, her⸗ nach zu Gieſſen enth auptet wor den. Es ha ben Zwar die Kaͤ ayſeriſch hen Anno 1647. mn Chriſtmonat, die Statt bel agert, vnd e agenommen, auch dieſelbe, biß auff die Kirch, gepluͤndert,
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1 eg genonnnen alle Wer⸗ cte vinb die St tt eingeriſſen, und die 4⸗ Thürne, an den 4. Thoren, geſprengt;—
aber, vor dem Schloß, muſten Sie, den 23. Decembris, alten Cal. vnverrichter
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achen, wieder abziehen; nachdem Sle zuvor, in der Belaͤgerung, den General Wa⸗ ncht teiſter Reichen, einen, in Befeſti⸗ gungen der Plaͤtze, trefflich erfahrnen Mann, verlohren hatten. Hier rauff nun iſt, der oben im Eingang vermeldte Ver⸗ gleich, zwiſchen beyden Fürſtlichen Li⸗ nten, Caſſel, vnnd Darmtant, tin Aprt⸗ len, deß Jahrs 1643. erfolgt, dardurch Marpurg der Caſſeliſchen Lü unt verblie⸗ ben; auſſer, daß die Vntverſitaͤt beeder Li⸗
nien hette ſeyn ſollen: wiewol, wie oben ge⸗ melt, nichts deſto weniger ſo viel namlich Darin ſtatt anbela agt⸗ dieſelbe, von dan⸗ nen, nacher Gieſſen, im Jahr 1650. trans⸗ ferirt; hergegen allhte zu Marpurg, An⸗ no 1673. durch Herrn Landgraf Wilhel⸗
men, den Sechſten, zu Heſſen Caſſel, die Vniverſitaͤt, mit loſelſe Solennttaͤt, wie⸗ der au fggerichtet, vnd gleich Anfangs mit
deßgleichen etli che
Mengershauſen, ◻ Oer Mengeriughauſen, von theils — auch M. ederöhatr genannt, iſt ein luſtiges Staͤttlein, ſampt einem kleinen Schloß, in der Graffſchafft Waldeck ge⸗ legen, darbey ſich zu deß Dilichtj Zeiten, wieer am 132. Blat ſchreibet, ein Kupffer⸗ Bergwerck herfuͤr gethan. Nahe bey die⸗ ſem Staͤttlein ſiehet man auff einer Hoͤhe das Graͤffliche vnd ſchoͤn erbawene Hauß Arolfen, vor einem Walde, vnd dann beſ⸗
ſer fortan das Hauß Wetterburg. Anno 1639. hat der Heſſen⸗Caſſeliſch Obriſte Geiſe, im Mayen, dieſe Statt
Meugerinshauſen, durch ein Kriegsliſt
etnbekommen, vnd derſelben, wie auch Coͤr⸗ bach, vnd andern Waldecktſchen Staͤtten Volck eingelegt.
Mengerskirchen. EIn kleines Staͤttlein, ligt zwo Meylen
von Haͤger, vnnd ein halbe Meyl von Driedorff, auff dem Weſterwald, vnd iſt Graͤfflich Naſſauiſch. Hat ein kleines Schloß, vnd Behauſung.
Merxrhauſen.
EIn halbe Meil von dem Chur Maͤyn⸗ tziſchen Staͤttlein Numburg, in Nider⸗ Heſſen gelegen, iſt eines der vier hohen Ho⸗ ſpitalen in Heſſen, darinnen vber vier hun⸗ dert Weibs⸗ Perſonen vom Herrn Land⸗ raffen⸗ vor dem jetzigen Krieg, ſeyn ere halten worden. Vnd weiln ein außbuͤndi⸗ ger Steinbruch bey dieſem Cloſter, oder Hoſpital, ſo ſeynd die Gebaͤw von ſchoͤnen gehauenen Quadern auffgefuͤhret, vnd ſon⸗ ſten auch die Buͤtten im Braͤwhauſe von
12. Hr ellotidu verſehen worden iſt, ꝛc. dergleichen Sreinen ugerſchlet
ij Milſune


