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en, undweärmeg die anſtoſſendegim. verwegene Geſälne damit ſich diſahem⸗ hrige, annehmnitn ern und gewinneni nden zubeſctzen,w
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Arcitnales, genamtn aherum geweſen u einander gekopft oͤſſer alldagewein, k: Uttra hos(Decm Sylva Martiam)i
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in Heſſen und andern benachbarten Landen. 7 Cheruſci, Quadi, und viel andere unſers Teutſchlands Voͤlcker, zu des Taciti Zeiten an Waffen maͤchtig geweſen, deren Anzeigungen aber heutigs Tags kaum gefunden werden: Allein die Schwaben haben unter allen den ſehr alten, und alſo den erſten ih⸗
res Urſprungs Namen behalten. Es meldet zwar Beatus Rhenanus, daßdie Heſſen
ein fremd Volck geweſen, ſo der Cattorum Land zum Theil eingenommen/ welche Catti entweder durch Krieg waͤren abgangen/ oder mit den Alemannern auff den Schwartz⸗
aen wald ſich begeben haͤtten. Die aͤltiſte(ſchreibt der Verfaſſer des obbeſagten Berichts
weiter) ſo der Heſſen gedencken, ſeynd Papſt Gregorius der Ander, ungefaͤhrlich um das Jahr Chriſtt 724. in einer Epiſtel an 8. Bonitacium, allda dieſe Uberſchrifft: Gre⸗-
gorius Papa univerſis Optimatibus,& populo Provinciarum Germaniæ, Thuringis,
& Hesſis, Bortharis, Niſtreſis, Wedrevis,& Lognais, Sudnoſis,& Grabfeldis,
vel omnibus in orientali plaga conſtitutis. Aimoinus nennet die Heſſen Aſſfos, Haſ- ſiones; Witikindus Haſſiganos, Adamus Bremenſis Haſſones; ein unbekannter Poet/ unter Kaͤyſer Arnolpho Heſſos, Haſſos; und in dem Saalbuch des Stiffts Fulda, oder libro traditionum, ſo D. Ioan. Piſtorius herfuͤr geben, wird das Land Haſageune genannt. Und dieſes ſagt der angezogene Bericht; bey welchem zwar ei⸗ nes und das andere zu erinnern waͤre, wann wir uns in eine Diſpuration einzulaſſen be⸗ gehrten. So wollen wir auch nicht wettlaͤuffig deſſen gedencken, was Woltgangus Lazius lib. de migrationibus gentium, aus einem Sendbrieff Dieterichs von Bern, der Gothen Koͤnig, an die Heſſen, aus lralia geſchrieben hat: Oder auch was Michacl Beutherus ſchreibet, daß nemlich die Heſſen den Alten nicht gantz unbekannt geweſen,
daher erſcheine, weil thicus, in ſeiner Welt⸗Beſchreibung, unter des Occani occi-
dentalis Voͤlckern, die Hertios und Hunos zehle; und dieweil von dieſen der Hunsruck
herkomme; ſo koͤnte man nicht gar unfuͤglich ſagen, daß die Hetrit auff die andere des Rheins Seiten ſich begeben, nachdem ſie vielleicht vorhin mit den Hunen ver⸗ a miſcht geweſen; da dann leichtlich I T. in 88. habe möge veraͤndert werden. Und
heiſſe man noch heutiges Tags die Heſſen Hunns⸗Heſſen. So ſeye auch bekannt, daß Batto, ein Chattus, von welchem Batoburg/ und der Batauer Inſul, den Namen ha⸗ be, einen Sohn, Namens Heß, gehabt, deſſen Nachkoͤmmling wider in das Teutſch⸗ land gezogen ſeyen. Wir wollen ingleichen nicht diſputiren, ob das Land Cattalaunia in Hiſpania, von den Cattis, die entweder die Francken, oder die Sachſen ſollen ver⸗ trieden haben, und den Alanis, mit welchen ſie nach Spanien gezogen ſeyn ſollen, den Namen, wie theils wollen/ habe: Noch auch dieſes anfechten, ob Heſſen ſo viel als Hoh⸗ Saſſen heiſſe, weil dieſes Land voller Hoͤhe ſeye, wie einer berichtet: Sondern allein den Philippum Cluverium anhoͤren/ welcher in ſeinem herrlichen Werck von Alt Teutſche land ſchreibet, daß die Chatti, oder Catti, oder Chass, das iſt die Heſſen, ein ſo groſſes Land innen gehabt, als ein Teutſches Volckhat haben moͤgen. Dann ſie gewohnet in dem Theil Teutſchlands, wo jetzt Thuͤringen, Heſſen, das Hertzogthum Grubbenha⸗ gen, der halbe Theil des Bißthums Padelborn an der Weſer, das Gebiet Fulda, und ein guter Theil vom Franckenland, und dem Coburgiſchen, liegen: Tacitus gebe ih⸗ nen ein herrliches Lob, wie dann auch die Roͤmer diſſeit des Rheins keinen hefftigern Feind, als eben dieſe Chartos oder Chaſſos gehabt haben. Und vermeynet er Cluve- rius das/ was lulius Cæſar von den Schwaben ſchreibet eben von dieſen Heſſen zu ver⸗ ſtehen, und dahero Strabo, Dio, und andere, durch ſein des Cæſaris Anſehen in gleichen rrthum gefuͤhret worden ſeyen, wie er ſolches mit acht Gruͤnden beweiſen will. Man habe ſie, die Cattos, anfaͤnglich Hatten, das iſt Vaͤtter, und anſehenlich verſtaͤndige Maͤnner geheiſſen: Weiln aber die Alten Teutſchen das H gar ſcharff/ und gleichſam doppelt ausſprachen, ſo haͤtten die Lateiner ein Ch, und Chatten, und endlich Catten daraus gemacht. Ste wurden auch von den Teutſchen T Haſſen, und von andern Chasli genannt, daraus endlich das Wort Hasſi worden, wie man dann ſolche Veraͤnderung auch im Wort Waſſer findet, ſo die Nieder⸗Teut⸗ ſchen Watter nennen. Beſehet ihn/ den Cluverium lib. 2. Antiquæ Germaniæ
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