Heſsiſche
nuhn in mittels der Marggraff auch Nuͤrnberg zu
bekriegen anfing/ ſchrieb L. Wilhelm vor ſie. Inner dem wart die erledigung dergeſandan Fuͤrſten be⸗ williget/ darumb dan der Koͤn ig in Franckreich auch auß Teutſchland widerumb abg zogé. Aber Nuͤrn⸗ berg wart vom Margrafen uͤbel geplaget/ unange⸗ ſehen der Churfuͤrſt und Landgraff fleiſsig vor ſte geſchrieben. Darumb dann L. Wilhelm ſeine zwwey geſchwader/ ſo er dem Marggrafen wider den Teut⸗ ſchen Hochmeiſter gelauhen/ widerumb abholen laſ⸗ ſen. Damahls haben die Fuͤrſten erfahren/ daß der Keiſer umb Inßbruck etliche faͤhnlein knechte ver ſamblet und die paͤſſe im gebirge verhawen und befe⸗ ſtigen ließ. Derowegen ſie ſich nicht geſeumet/ ſon⸗ dern den 17. Maſi auf die ſtade Fieſſen uñ de ingang deß gebirges gerucket/ L. Wilhelm mit ſeinem volek an den feindt geſchickt/ ſie aber haben Fieſſen inge⸗ nommen/ darnach an ein paß verruͤckt! die beſatzung deſſelben verjagt/ die ſtadt Reuten/ deren darob das
hertz entfallen/ angangen/ die beſatzung zerſtrewet/
bey 10 0ogefangen/ etliche erſchlagen: Darnach auff die Erenburgk oder Clauß gezogen/ die unwegſame berge und klippen durchkrochen und durch eines ge⸗
fangenẽ ſoldaten anleitung die hohe erlangt und alſo
die Ehrenburgt/ darauff faͤhnlein knechte in der be⸗ atzung/ deren doch allein9 erobert/ ſo zooo man ſtarck/ die uͤbrige aber/ deren 3 Teutſche/ die vierte
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