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Hessische Chronica / anfenglich beschrieben durch Wilhelm Dilich ...
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He ſsiſche

cheil des hauſes hinweg geriſſen und den boden voll korns darmit/ welches doch alles unbeſchediget plieben.

Darauff iſt erfolget die vereinigung etlicher Chur und Fuͤrſten mit dem Koͤnig in Franckreich umb die erledigung der gefangener beider Fuͤrſten/ vors erſte/ und dan widerbringung Teutſcher Fuͤr⸗ ſten alther gebrachter freyheit und abwendu g der dienſtbarkeit/ darmit ſie bißdohero gedruckt worden. Die verbuͤndnuß aber iſt in groſſer geheim zugangẽ/ alſo daß in Heſſen niemand auſſer dem jungen Fuͤr⸗ ſtẽ Wuhelm/ dem Marſchalck Wilhelm von Scha⸗

chten/ Symon Bingen und wenig andere darvon

gewuſt. Haben auch einander geiſel zugeſtellet/ die Fuͤrſten nemblich dem Koͤnig Philippum den jün⸗ gern Landgrafen und Chriſtohporum H. zu Me⸗ ckelnburg/ der Koͤnig dargegen Jamaͤum ven der

Maick