gen ſeyn. orbeſag⸗ vollends deder der Fuͤrſten eufftzen/ ſt guͤtig/ eſſern er⸗ eenleid in eer junge igkeit be⸗ ns vner⸗ tentaten heit/ vor zen muͤſ⸗ drꝛn va⸗ um̃ erſt⸗ fuͤrſten/ eyſer in⸗ zuHeſſen fern ver⸗ vnnd be⸗ n: vnnd erſt Mo⸗ anxineus
anckreich
abge⸗
Chronica. 3¹8 abgeſandter zu Friedewalt in Heſſen zuſammen. Wie ſie nuhn im raht beyſammen/ und den krieg beſchloſſen/ oͤmmet ohngefehr ein heller plitz vnnd donnerſchlag/ der das gautze ſchloß dermaſſen er⸗ ſchuttert/ daß auch die Fuͤrſten erſchrocken es vor ein boſes zeichen achten wolten. Aber Fraxineus, ein beleſener man/ rieff laut mit frolicher ſtimm/ daß ſolchs einen guten außgang ihres intents anmeldet und bedeutet/ in maſſen dann auß etlichẽ dergleichen exempeln zu erwieſen. Auch hat ſichs im außgang warhafft befunden/ daß dieſer zug nicht allein dem gefangenen Fuͤrſten/ ſondern auch gantzer Teutſcher nation zum guten außgeſchlagen.
Es ſindt auch damals den 8 und⸗ januarij ſo groſſe regen gefallen/ daß dergleichen nie gehoͤhret worden/ und die waſſer ſo hoch angelauffen/ daß dar⸗ uͤber ſteinerne und hoͤltzine bruͤcken und heuſer umb⸗ geriſſen. Die Loͤhn hat zu Marpurg den 10 tag die ſteinerne bruͤck ingeworffen vnnd 24 menſchener⸗ ſeufft: hat auch zu Gieſſen und Wetzlar die bruͤcken niedergeleget. Die Fulda hat zu Rottenburg/ wie auch Melſungen dieſchone ſteinerne bruͤck gantz hin⸗ genommen und iſt zu Caſſel in der Newſtadt auff den altar und praͤdigſtuel geſtiegen. Den 12 iſt ein ſturmwindt entſtanden/ darauff zwiſchen zwoͤlff uñ ein uhr ein ſchrecklich wetter und blixen mit einem
untergemengten erdbidem geſchehen/ von welchem ſs ſich
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