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Gerechte Klagen und ſehnliche Wuͤnſche bey dem Grabe
als
ein Zeugniß des Mitleyds und Hochachtung gegen das werthe Plittiſche Haus.
von 3. C. R“*** und G. R. R****
Doch Chriſten kann nichts völlig ſcheiden Kein Grab deckt Geiſter zu Die Zeit vertraͤgt kein Ewig Leiden Die Ewigkeit nur Ruh⸗ Hr. von Haller.
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E ſtirbt! und Franckfurt klagt ganz Kummer voll in Plitten Den Mann der eifrig fromm in dem Geſchmack der Britten Durch Gruͤnde der Vernunft der Offenbahrung Licht Die Wahrheit ſiegend zeigt, dem Irrthum widerſpricht Der ſeiner Heerde Gluͤck vor GOTT zum Ruhm ſich machte Und Naͤchte fuͤr ihr Wohl wie Tage ſelbſt durch wachte Nach kurzer Taͤge Pein ward Er dahin entruͤckt Wo nach dem Glauben Ihn das Schauen ganz begluͤckt G Der


