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Genieſſe denn der Seeligkeit, Die allerreinſte Himmels Freuden; 3 Entfernt vom Wechſel dieſer Zeit, u 85 Entfernt von allem Gram und Leiden. Vollendet iſt dein muntrer Lauf,
Dein Geiſt hoch ſich zu GOtt hinauf
Zu ſeinem Thron nunmehr geſchwungen. 3 Dein guter Kampf der iſt gekaͤmpft, 2
Der letzte Feind iſt auch gedaͤmpft,
Das Kleinod iſt begluͤckt errungen.
Du aber tief gebeugtes Haus Du weineſt jtzt gerechte Thraͤnen, Doch halte in Gedult nur aus Der Hrr erhoͤrt dein aͤngſtlich Stoͤhnen: Er deſſen Herz vor Liebe brennt, Der ſich der Wittwen Helfer nennt, Den Vater unerzogner Wayſen; Wird auch an dir ſein wahres Wort Erfuͤllen, daß ihr hier und dort Ihm werdet dancken, loben, preiſſen. Dieſes traurige Denckmahl der vollkommenſten Hochachtung gegen ſeinen nunmehr ſeligen Hrn Seniorem ſiiftete
Das allhieſige Evangeliſche Miniſterium.
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So ſchon der theure Plitt erblaſſen? O! welch ein trauriges Geſchick;
Der Ruf zeigts an, und auf den Straſſen Erſcheint ein Jammer voller Blick:. 4 Betaͤuht
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