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deren Gebieten“, ſo ſagt Fortbildungsſchuldirektor Pache,„hemmt und hindert das Wort:„Es iſt ja nur ein Mädchen“, jeglichen Fortſchritt“. Der Befürchtung, die daneben ſpeziell von dem Vereine für handlungsgehilfen laut wird, daß durch beſſere Kusbildung der weiblichen Kräfte, durch usdehnung des Fort⸗ bildungsſchulzwanges auf die weiblichen handlungsgehilfinnen der männliche Handlungsgehilfe noch weiter durch Frauen ver⸗ drängt, der Ronkurrenzkampf auf dem kaufmänniſchen Krbeits⸗ gebiete noch heißer und rückſichtsloſer werden könnte, als er jetzt ſchon iſt, ſolcher Befürchtung trat der Kölner Verein weiblicher Angeſtellter in folgenden beachtenswerten Wor⸗ ten entgegen, die ich der Bedeutung der Sache wegen im Wortlaut anführen möchte:
„Die Ablehnung(des Fortbildungsſchulzwanges für Frau⸗ en) wird die Nachfrage nach ſolchen ohne die Verpflich⸗ tung zur Freigabe an den vorgeſehenen Stunden zu bekom⸗ menden weiblichen hilfs⸗ und Lehrkräften bedenklich ſteigern müſſen. Es würde notwendigerweiſe und zum Schaden des geſamten Standes der handlungsgehil⸗ fen eine Ueberfüllung desſelben mit jugendlichen weiblichen hilfskräften herbeigeführt werden, welche ohne Ausſicht auf volle Anerkennung und dauernde ſpätere Beſchäftigung im kaufmänniſchen Stande den andern häuslichen und gewerblichen weiblichen Beſchäftigungskrei⸗ ſen höchſt bedauerlicherweiſe entzogen und entfremdet werden.
Es bedarf zur Abwehr ſolcher Uebelſtände im Intereſſe der Frauenwelt eines Korrelates, und dieſes bildet gegebener⸗ maßen: die Ausdehnung der Verpflichtung zum Beſuche einer Fortbildungsſchule auf die weiblichen handlungsgehilfen und


