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wirklich vernommen, als ich einigen Landwirthen uͤber das neue Liebig'ſche Duͤngmittel Mittheil⸗ ungen machte) iſt daher aͤußerſt unuͤberlegt, wenn er auch, wie es im vorliegenden Falle ſtattfand, zunaͤchſt gegen den Fabrikanten dieſer Duͤng⸗ ungsmittel, Herrn Muspratt, gerichtet war. Ue⸗ brigens paßt dieſer Ausdruck ebenſo wenig auf Herrn Muspratt, in deſſen Ankuͤndigung ja ei⸗ gentlich die anſtoͤßige Stelle„eine und die⸗ ſelbe Frucht Jahr um Jahr auf einem und demſelben Felde“ vorkommt. Der⸗ ſelbe fabricirt ja nur nach Liebig's Angabe, und ich kann mir bei dieſer Gelegenheit die Freude nicht verſagen, hiermit auszuſprechen, daß ich in Herrn Muspratt waͤhrend ſeiner juͤngſten An⸗ weſenheit in Deutſchland einen Mann kennen gelernt habe, der ſelbſt Chemiker genug iſt, um ſeine Erwartungen in Betreff der neuen Duͤng⸗ ungsmittel wiſſenſchaftlich vollkommen zu ver— treten, abgeſehen von dem Umſtande, daß er eine perſoͤnliche Ehrenhaftigkeit beſitzt, welche mit der jedes anderen deutſchen Fabrikanten fuͤglich in die Schranken treten kann. (Vierte Erläuterung zu S. 14.)
Die von Liebig erwaͤhnte Wirkung des Waſſers und der atmoſphaͤriſchen Luft auf die Boden⸗ beſtandheile der Felder, wodurch gewiſſe Beſtand⸗ theile derſelben die Faͤhigkeit erhalten, ſich in Waſſer zu loͤſen und von den Wurzeln der Pflanzen aufgenommen zu werden, bezeichnet man mit dem Namen der Verwitterung, und gewiſſe landwirth⸗


