Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Johann Andreas Wagner an Karl Ernst von Baer, 06.01.1860 [6 Jan. 1860]Titel
Digitale Giessener SammlungenNachlässeNachlass Baer, Karl ErnstBrief von Johann Andreas Wagner an Karl Ernst von Baer, 06.01.1860 [6 Jan. 1860]
Titel
Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelBrief von Johann Andreas Wagner an Karl Ernst von Baer, 06.01.1860 [6 Jan. 1860]
- Verfasser
- Adressat(en)
- Beteiligt
- Entstehung
- Umfang1 Brief, 2 Blatt (3 beschriebene Seiten), 8°
- SpracheDeutsch
- SerieNachlass Karl Ernst von Baer - 1. Briefe - 1.20 Band 20
- SignaturNachl. Baer, Briefe 20, Bl. [251], 252-253
- URL
- URN
Links
- DFG
- Nachweis
- Archiv
- IIIF
Klassifikation
Zusammenfassung
Antwort auf Brief [Baer an Johann Andreas Wagner, St. Petersburg, 16./28.12.1859]. Kann Baers Wunsch nach einem Macrocephalus-Schädel von der Krim nicht erfüllen. Dr. Stephan, Badearzt in Kreuth und Leibarzt der Kaiserin (Amélie) von Brasilien, habe vor 30 Jahren einen von der Krim mitgebracht. Diesen schenkte er Blumenbach, der darüber eine kurze Mitteilung machte (Göttingische gelehrte Anzeigen Stück 177, November 1833, S. 1761-1762). Wörtlicher Auszug aus dem Brief von Stephan an Blumenbach zur Herkunft des Schädels. Dr. Pruner sei nicht mehr hier, er hat Baers Brief an seine Genfer Adresse gesandt. Dankt für Baers Abhandlung (Über Papuas und Alfuren, 1859). Für die Beschreibung der Papuas hat er einen anderen Typus benutzt, ist jedoch mit Baers Methode der Schädelmessungen einverstanden. Zu Banks und Sandifort. Freut sich, falls Baer im Sommer kommt. Er möchte selbst im August nach Göttingen reisen und Rudolph Wagner besuchen, der allerdings gerade krank war, ein gerade eingetroffener Brief zeige jedoch, dass es ihm besser gehe.
Lizenz-/Rechtehinweis



