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Disz ist ein meinu[n]g desz loblichen tag zu Kölen, Ouch die belegerung hohe[n] Kreen, wie man das erobert, gewunne[n], vn[d] zerstört hat : Vnd mag mans singen Jn deß Bentzenowers oder Römensatels weyß Hohen Dwiel Hohe[n] kreen / [Pamphilus Gengenbach]
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dañ mañ find elarlich geſchꝛiben In der gſchuifft ſag ich für war Hoffart gott nie ließ bleiben Vnd ſatzt demuͤt enbor Darumb biß wolgemůte Edler Keyſer Maximian

Gott hat dich in ſeyner hůte

Will dich nit verlan troſt der chꝛiſtenheyte Vnd auch der kirch ʒů Rom

Dann es iſt an der ʒeite Sie wurd ſunſt gar ʒergon Mit dir wirt got noch würcken Vil gůtz in diſer ʒeit Das du der boͤſen dürcken

Straffeſt iren groſſen nyd Vnnd auch die chꝛiſtenheite Bꝛingſt auff ein rechten weg Dye yetzund iſt ʒerſtrèwte Recht als der kott am weg Nit me ſo will ich ſingen dich well behuͤten gott Biß du als moͤgſt verbꝛingen Das von dir gſchꝛiben ſtott Ich hoff dir ſoll nit ſchaden Das Eclipſis diſer ſunn In hůt ſo well dich haben Maria aller gnod ein bꝛunn