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Disz ist ein meinu[n]g desz loblichen tag zu Kölen, Ouch die belegerung hohe[n] Kreen, wie man das erobert, gewunne[n], vn[d] zerstört hat : Vnd mag mans singen Jn deß Bentzenowers oder Römensatels weyß Hohen Dwiel Hohe[n] kreen / [Pamphilus Gengenbach]
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2 S5

Der keyſer Maximian gbot des Man ſolt nit lenger beiten keiſers Das ſchloß ʒerriſſen lan

Rein ſtein vff dem andern blyben

das wer ſein ernſtlich gbot

Da mit wolt er erzetgen

Wie ers fürt halten wot

Das theten die ſtet behende Vnd ſumpten ſich nit lang Fatten puluer an alle ende Da von der felß ʒerſprang dar an ſoͤllen gedencken All die mit raubery vmbgon Man wirtz ir keim mer ſchencken Wirt ingen diſen lon

Das ſchafft der loblich friden Vnder fürſten ſtetten geleich Das ir keiner me mag blyben

Einikeit der für⸗

das froͤw ſich arm vnb reich ſiẽñſte All die bꝛuchen das lande fuͤß vnd auch zeroß

Aut dich du francken lande Du haſt auch ſolche ſchloß warnũg Das ein das will ich nennen Der Sodenberg iſt es genant Man thůt es wol erkennen 4